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Nach dem Tod eines vierfachen Familienvaters durch eine Polizeikugel ist es am Samstag zu Ausschreitungen im Norden Londons gekommen.
Der bewaffnete Mann, den eine Aachener Polizistin am Dienstag mit einem Schuss in den Oberschenkel außer Gefecht gesetzt hatte, ist offenbar psychisch krank. Dies teilte die Polizei am Mittwoch mit. Der 52-Jährige war demnach auch einen Tag nach der Tat nicht vernehmungsfähig. Er war mit blutverschmierten Messern wild gestikulierend durch die Aachener Innenstadt gelaufen und hatte Passanten, Schulkinder und Polizisten bedroht. Zeugen zufolge schrie er mehrmals: "Ich mach' ein Ende!
Bei einer Schießerei in einer psychiatrischen Klinik bei Pittsburgh im US-Bundesstaat Pennsylvania sind nach Angaben des Personals und der Polizei zwei Menschen getötet worden, darunter auch der Schütze selbst.
Die gewaltsamen Ausschreitungen in London haben sich von Tottenham auf weitere Stadtteile ausgedehnt und dauern an. Die als soziale Revolte beschriebene Eskalation der Gewalt scheint in Wirklichkeit eher ein Bandenkrieg zu sein.
Die Amokläuferin von Lörrach war Sportschützin und besaß legal mehrere Waffen. Die 41 Jahre alte Rechtsanwältin hatte gestern Abend drei Menschen getötet, darunter ihren Mann und ihren fünfjährigen Sohn. Die Ermittler gehen von einer Beziehungstat aus.
Sie hatte sich bewaffnet und Brandbeschleuniger besorgt. Dann tötete die 41-jährige Anwältin drei Menschen. Darunter ihren fünfjährigen Sohn - Chronologie eines rätselhaften Dramas.
Stück für Stück werden mehr Details zum Amoklauf in Lörrach bekannt. Die 41-jährige Frau hat ihren Mann vor der Explosion in der Wohnung erschossen. Auch der Junge starb vor dem Brand.
Das Motiv für die Bluttat von Lörrach ist vollkommen unklar. Rechtsanwältin Sabine R. hat ihren Mann, ihren Sohn und einen Krankenhauspfleger umgebracht, bevor sie von der Polizei erschossen wurde.
Die tödlichen Schüsse eines Polizisten auf einen 15-jährigen Schüler während einer Demonstration haben das Vertrauen der Griechen in ihren Staat erschüttert. Auch vor Gericht gab es tumultartige Szenen. Der Schütze wies jede Schuld von sich.
In Athen ist die Gewalt am Rande der Demonstrationen zum ersten Jahrestag des Todes eines 15-Jährigen, der durch eine Polizeikugel starb, weiter abgeflaut. Athen erlebte die ruhigste Nacht seit Ausbruch der Krawalle am vergangenen Samstag.
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