Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Dritter Regierungswechsel binnen vier Monaten: Der bisherige Oppositionsführer Abhisit Vejjajiva ist zum neuen Ministerpräsidenten von Thailand gewählt worden. Ob das Land nach Monaten der Krise nun zur Ruhe kommt, ist allerdings mehr als fraglich. Die Wahl Abhisits rief prompt wütende Proteste der neuen Opposition hervor.
Die pakistanische Partei Muttahida Qaumi Movement (MQM) hat am Montag die Koalition mit der regierenden Pakistanischen Volkspartei (PPP) aufgekündigt.
Auftatmen in Thailand: Nach dem Verbot der Regierungspartei PPP haben die Oppositionellen ihre Flughafen-Blockaden aufgegeben. Doch die politische Krise, ausgelöst durch den tiefen Graben zwischen den armen Massen und den einflussreichen Eliten, schwelt weiter.
Das thailändische Verfassungsgericht hat die Regierungspartei aufgelöst, die Blockade der Flughäfen in Bangkok ist aufgehoben, doch der grundsätzliche Konflikt in Thailand ist noch lange nicht gelöst. Wir erklären, worin der Streit genau besteht und was nun in dem asiatischen Land passieren könnte.
Was passiert in Thailand? Nach dem jüngst verhängten Ausnahmezustand ist wieder etwas Ruhe eingekehrt, aber niemand weiß, was als nächstes passieren wird. Alles scheint möglich: die friedliche Beilegung des Machtkampfs ebenso wie die Eruption der Gewalt. Michael Lenz in Hatyai erklärt, warum das Land in der Zwickmühle steckt.
Die Elbphilharmonie soll die Hamburger Hafen-City krönen und weit über die Hansestadt hinausstrahlen. Doch das Projekt erweist sich immer mehr als Steuergrab. Eine termingerechte Fertigstellung ist inzwischen ausgeschlossen - und es gibt noch einmal einen Nachschlag von mindestens 40 Millionen Euro.
Thailand kommt nicht zur Ruhe: Rund 20.000 Demonstranten haben den Regierungssitz in Bangkok umstellt. Anders als bei den Protestaktionen im vergangenen Jahr handelt es sich diesmal um Anhänger des ehemaligen Ministerpräsidenten Thaksin Shinawatra. Ihre Forderung ist jedoch die gleiche: die Neuwahl der Regierung
Das Urteil stürzt Thailand in eine innenpolitische Krise: Das Verfassungsgericht hat die Regierungspartei PPP wegen Wahlbetrugs verboten. Regierungschef Somchai Wongasawat muss zurücktreten. Die PPP-Mitglieder kündigten bereits an, eine neue Partei gründen und weiterregieren zu wollen.
Pakistans Oberstes Gericht hat Premierminister Yousuf Raza Gilani wegen Missachtung der Justiz verurteilt.
Nach den Straßenschlachten in Bangkok Anfang der Woche hat sich die Lage in Thailand weiter zugespitzt. Während die Staatsanwaltschaft beim obersten Gericht die Auflösung der Regierungspartei beantragt hat, forderte der gerade zurückgetretene Vize-Regierungschef offen einen Militärputsch.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Bangkok Demonstranten Elbphilharmonie Hamburg PAD Pakistan Parlament PML-N Regierung Samak Sundaravej Thailand Verfassungsgericht
Abhisit Vejjajiva Arlen Specter Asif Ali Zardari Ban Ki-moon Barack Obama Benazir Bhutto Benazir Bhutto Condoleezza Rice George W. Bush George W. Bush Hamid Karzai John Negroponte Nawaz Sharif Patrick Kennedy Pervez Musharraf Pervez Musharraf Somchai Wongsawat Thaksin Shinawatra Yousaf Raza Gilani Zulfikar Ali Bhutto
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".