Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Wenn das iranische Volk am 14. Juni den Nachfolger von Präsident Ahmadinedschad wählt, muss es sich für einen von acht Kandidaten entscheiden. Der gemäßgte Ex-Staatschef Rafsandschani ist nicht dabei.
Ist Günter Grass' Gedicht letztlich nicht mehr als die Torheit eines alten Mannes? Die Kommentatoren der Tageszeitungen gehen mit dem Nobelpreisträger hart ins Gericht. Eine Presseschau.
Zwei Millionen Anhänger, aber auch Hollywoodstar Sean Penn oder Irans Präsident Ahmadinedschad haben Abschied von Venezuelas toten Präsidenten Hugo Chávez genommen. Ein Staat im Ausnahmezustand.
Der frühere iranische Präsident Rafsandschani darf bei der Wahl am 14. Juni nicht kandidieren. Rafsandschani wurde ebenso wie ein Vertrauter von Präsident Ahmadinedschad nicht zur Wahl zugelassen.
Ali Akbar Javanfekr, enger Berater des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad, über die Chancen der anstehenden Atom-Verhandlungen, die Möglichkeit eines israelischen Angriffs und die harsche Reaktion der iranischen Justiz auf seine liberalen Ansichten zur Kopftuchpflicht.
Der Machtkampf zwischen dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad und seinen ultrakonservativen Widersachern spitzt sich weiter zu.
Der Machtkampf zwischen dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad und seinen ultrakonservativen Widersachern spitzt sich weiter zu.
Der Machtkampf zwischen dem iranischen Parlament und Präsident Mahmud Ahmadinedschad dauert an: Die konservativen Kräften im Parlament durchkreuzten am Dienstag zwei Personalentscheidungen der Regierung, indem sie gegen Außenminister Ali Akbar Salehi ein Amtsenthebungsverfahren anstrengten und die Einsetzung eines von Ahmadinedschad vorgeschlagenen neuen Sportministers verhinderten.
Nach monatelangem Streit mit dem Parlament um eine Kabinettsverkleinerung hat der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad am Samstag drei Minister entlassen.
Teheran hält an seiner Uran-Anreicherung auf 20 Prozent fest: Wenige Tage nach erfolglosen Atomgesprächen mit dem Westen hat der Iran die Förderung von Uran in zwei Bergwerken aufgenommen.
Nach den gescheiterten Verhandlungen mit der internationalen Gemeinschaft baut der Iran sein umstrittenes Atomprogramm weiter aus.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Astronaut Atomgespräche Atomprogramm Iran Islamische Revolution Israel Proteste Rafsandschani Teheran Trauer Venezuela Verbündeter Weltall
Ali Laridschani Angela Merkel Ban Ki-moon Barack Obama Benjamin Netanjahu Condoleezza Rice Dick Cheney Frank-Walter Steinmeier George W. Bush Günter Grass Henryk M. Broder Hillary Clinton Hugo Chávez Javier Solana Kofi Annan Mahmud Ahmadinedschad Manutschehr Mottaki Marjane Satrapi Martin Luther King Wladimir Wladimirowitsch Putin
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".