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Entgegen allen Umfragen und Prognosen hat Serbiens Oppositionsführer Tomislav Nikolic die Stichwahl zur Präsidentschaft gewonnen. Er liege klar zwei Prozent vor Amtsinhaber Boris Tadic.
Zeitweise galt Sarah Palin schon als Geheimwaffe der Republikaner für die Präsidentenwahlen. Doch ihre wahren politischen Ziele blieben selbst Vertrauten verborgen. Jetzt gibt sie ihren Fans einen Korb - bei den Präsidentenwahlen 2012 wird sie nicht dabei sein.
Trauer um die Toten: Im Süden Frankreichs tötete ein Unbekannter auf einem Motorrad vier Menschen vor einer jüdischen Schule. Mehr als 1000 Trauernde kamen am Abend nach dem Anschlag an der Pariser Nazareth-Synagoge zusammen.
Vor wenigen Jahren galt sie als karrieresüchtige Streberin, heute ist sie der Liebling der demokratischen Wähler: Hillary Clinton gelang der Imagewandel. Nun ist sie sogar Favoritin auf die US-Präsidentschaft. Die Republikaner sind ratlos.
Die Wahl des konservativen Präsidentschafts-Kandidaten Abdullah Gül gilt als umstritten. Kritiker befürchten die Vermischung von Religion und Staat. Wenige Stunden vor der Wahl warnt das türkische Militär vor politischen Angriffen auf den säkularen Staat.
Bei der Stichwahl eines neuen serbischen Präsidenten zeichnet sich überraschend eine höher Wahlbeteiligung als in der ersten Runde vor zwei Wochen ab.
6,5 Millionen wahlberechtigte Serben müssen zwischen dem Aufbau eines demokratischen Landes oder politischer Isolation entscheiden. Im vierten Anlauf will Serbien endlich einen Republikspräsidenten wählen.
Auf diesen Moment hat der US-Multimillionär Mitt Romney lange hingearbeitet: Mit einem ungefährdeten Sieg bei den Vorwahlen am Dienstag in Texas sicherte sich der 65-Jährige nun auch rechnerisch die Präsidentschaftskandidatur für die Republikaner.
Nach der ersten Runde der Präsidentenwahlen in Ägypten kam es in Kairo sowie anderen Städten zu heftigen Ausschreitungen. Weder der islamistische Muslimbruder Mohammed Mursi noch Ex-Ministerpräsident Schafik erreichten die absolute Mehrheit.
Erneut demonstrieren die Ägypter auf dem Tahrir-Platz, dem Symbol für den Sturz des alten Mubarak-Regimes. Sie wollen verhindern, dass ein Vertreter der alten Elite wieder ins Präsidentenamt kommt.
In Ägypten ist es zu Protesten gekommen, nachdem die offiziellen Ergebnisse der ersten Runde der Präsidentenwahlen bekanntgegeben wurden. Demonstranten griffen in Kairo das Wahlkampf- Hauptquartier des Kandidaten Ahmed Schafik an und legten Feuer.
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