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8. November 2007, 08:49 Uhr

Clinton und Giuliani gleichauf

Die Republikaner haben bei den kommenden US-Präsidentschaftswahlen bessere Chancen als gedacht. Laut einer Umfrage liegt Rudy Giuliani auf Augenhöhe mit Hillary Clinton. Ein anderer demokratischer Hoffnungsträger scheint dagegen weit abgeschlagen zu sein.

Die Ex-Firts-Lady und der Ex-Bürgermeister sind auch als Süßigkeitenverzierung schon auf Augenhöhe© AFP

Ein Jahr vor der Präsidentschaftswahl in den USA ist deren Ausgang völlig offen. Fände der Urnengang heute statt, würden sich Hillary Clinton für die Demokraten und der Republikaner Rudy Giuliani ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern, wie eine jetzt veröffentlichte gemeinsame Umfrage von NBC News und dem "Wall Street Journal" ergab. Clinton käme auf 46 Prozent der Stimmen, New Yorks Ex-Bürgermeister würde nur einen Prozentpunkt dahinter liegen.

Damit es zu dem Duell der beiden Politiker kommen kann, müssen diese sich allerdings Anfang 2008 zunächst bei den Vorwahlen gegen ihre parteiinternen Mitbewerber um die Nominierung als Kandidat durchsetzen. Bei den Demokraten lag Clinton laut der Umfrage wie schon seit Monaten mehr als 20 Prozentpunkte vor ihrem schärfsten Rivalen, Barack Obama. Die Wähler stuften sie als erfahrener und sachkundiger ein. Der charismatische Senator aus Illinois schnitt allerdings klar besser ab, wenn es um Ehrlichkeit und Beliebtheit ging.

Bei den Republikanern setzte sich Giuliani aus der Kandidatenschar mit 17 Prozentpunkten Vorsprung auf den zweitplatzierten Senator John McCain ab. Dritter im Bunde war Ex-Hollywood-Schauspieler Fred Thompson. Bei den Demokraten kam John Edwards auf Platz drei. Für die Erhebung wurden zwischen vergangenen Donnerstag und Montag 1509 Erwachsene befragt. Die Schwankungsbreite betrug 2,5 Prozentpunkte.

DPA
 
 
KOMMENTARE (4 von 4)
 
Oetker333 (09.11.2007, 15:18 Uhr)
@oluja
Richtig ganz genau. Aber ich glaube Indien wird auf seiten der usa sein.
Oluja (09.11.2007, 14:16 Uhr)
@mramorak
sag mal, bekommst du dafü Geld um hier so viel Schwachsinn zu verzapfen oder galubst du den Mißt wirklich den du hier von dir gibst???. Weniger FOX News schauen könnte helfen.
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Im Irak gehts besser?, ja, jetzt sind es pro TAG im Schnit "nur" noch 2 Tote und 10 Verwundete Amerikaner, 30% weniger als die letzen 3 Monate, wahrlich ein riesiger Erfolg LOL
In den USA leben 50 Mio. Menschen an oder unter der Armutsgrenze und haben keine Krankenversicherung, aber 12 Mrd. US$ MONATLICH hat man über für einen unbegründeten, illegalen und völkerrechtswiedrigen Agressionskrieg.
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mramorak, da du offenbar ein großer Fürsprecher der US-Imperialfaschisten bist, erklär uns bitte noch einmal ganz genau warum die USA den Irak invasiert haben?, denn bis heute hat man KEINE einzige nachvollziehbare oder gar nicht wiederlegbare "Begründung" gehört.
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Ja, die Amerikaner sind wirklich andes als die Europäer, LEIDER, denn vor allem seit 2001 sind die USA nicht wieder zu erkennen und seit dem hat sich deren imperiale Politik und Kriegstreiberei vervielfacht.
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Auch aktuell ein Beweis das die zunehmende Körperverfettung der Amerikaner auch das Gehirn verfettet, denn anders kann man es sich nicht erklären wie eine neokonservative Vollpfeiffe Giuliani so viel Zuspruch bekommt und wenn es ganz blöd kommt sogar Präsident wird, dann wohl mit 100% Kurshalten der bisherigen katastrophalen Bushpolitik incl. Irankrieg usw., dann sehen wir uns in einigen jahren wirklich in einem von den USA provozierten und zu verantwortenden 3 Weltkrieg wieder, denns chon bald werden sich Russland, China und evtl. Indien oder Pakistan der RAubkriegpraxis der USA wiedersetzen, im Notfall mit Atomwaffen.
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Wenn jetzt wie immer der Antiamerikanismus Bullshit Vorwurf kommt, war selbst oft in den USA und habe Freunde in SAn Francisco und viele von ihnen beneiden Europa und die Europäer und schämen sich dafür was aus ihrem LAnd geworden ist und wie verhasst sie weltweit sind für die Handlanger der Öl-,Waffen- und Zionlobby.
J.Stahl (08.11.2007, 23:38 Uhr)
im irakkrieg geht es besser?!?!
komisch,aber ich habe andere dinge gehört,wie z.b.dieses jahr am meisten u.s.soldaten gestoerben sind seit kriegsanfang.die army,mein mann ist drin,ist müde.sie haben nicht die ausrüstung und die männer.wenn es in einigen regionen besser ist ist das ein vorübergehender zustand.in dem land herrscht bürgerkrieg.nicht mehr und nicht weniger.
mramorak (08.11.2007, 11:14 Uhr)
Amerikaner denken anders als Europäer
Wer seine Augen offen hält und nach Amerika schaut sieht mehr, als der, der mit zuenen Augen hasst. Freiheit und Sicherheit ist den Amerikanern immer das wichtigste bei den Wahlen. Ideoelogie, wie in Europa kommt weit hinten - mit der ausnahme von Michael Moore, Al Gore und einigen Filmschauspielern. Wer die Republikaner abschreiben wollte, soll lieber noch mal denken. Im Irak-krieg geht es besser - auch wenn die meisten Europäer immer noch ihrem Wunschdenken nachjagen - die Amerikanischen Wähler sehen das. Was macht man in Berlin, wenn wieder ein Republikaner Präsident wird? Sarkozy leistet Vorarbeit, während unsere Minister lieber nach Syrien reisen.
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