Ex-Nationalspieler Juninho hat Brasiliens Fußball-Nationalmannschaft zu einer Solidaritätsaktion mit den Demonstranten aufgefordert. Die Spieler sollten vor der Confed-Cup-Partie am Mittwoch in Fortaleza gegen Mexiko die Nationalhymne mit dem Rücken zur Landesflagge mitsingen.
Aus Protest gegen soziale Missstände und die hohen Kosten der Fußball-WM sind in Brasilien erneut zehntausende Menschen auf die Straße gegangen.
FIFA-Präsident Joseph Blatter hat Verständnis für die Demonstranten in Brasilien gezeigt.
In Brasilien haben am Dienstag Abend erneut Tausende gegen Korruption, schlechte Verwaltung und steigende Lebenshaltungskosten protestiert.
Brasilien kommt nicht zur Ruhe: Die Wut über soziale Missstände und die Kosten der Fußball-WM bringt Zehntausende auf die Straße. Die Regierenden scheinen den Demonstranten nachzugeben - teilweise.
Istanbul (dpa) - In der Türkei schließen sich immer mehr Menschen dem stillen Protest gegen die islamisch-konservative Regierung von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan an.
Zehntausende Menschen sind in mehreren Städten Brasiliens erneut auf die Straße gegangen, um gegen Misswirtschaft, Korruption und steigende Kosten zu protestieren.
Brasiliens Cheftrainer Luiz Felipe Scolari und einige seiner Fußball-Nationalspieler haben sich positiv zu den Massendemonstrationen in ihrem Lande geäußert.
Aus Protest gegen hohe Kosten der Fußball-WM 2014, Fahrpreiserhöhungen und Korruption sind in Brasilien mehr als 200 000 Menschen auf die Straße gegangen. In der Hauptstadt Brasília besetzten Demonstranten ein Zwischendach des Nationalkongresses.
Nach der gewaltsamen Auflösung der regierungskritischen Proteste hat der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan den "Sieg" über die Demonstranten ausgerufen.
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