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Die indische Polizei hat bei Protesten gegen den Bau eines Atomkraftwerks des französischen Konzerns Areva in Jaitapur an der Westküste einen Demonstranten erschossen.
Der blutige Terror hat Mumbai, die quirlige indische Metropole, bis ins Mark getroffen. Die Geschichten vieler Opfer und mancher Helfer zeugen von einem Alptraum - und von Helden. Wie geht das Leben im früheren Bombay weiter? stern.de-Kolumnistin Swantje Strieder berichtet von einem verwundeten Ort, dessen Bewohner sich mit einem berührenden Motto aufrappeln.
Nach dem Terrordrama von Mumbai hat Pakistan sein Nachbarland Indien aufgefordert, nicht die Konfrontation zu suchen. ?Wir müssen zusammenstehen, um diese Gefahr zu bannen", mahnte Präsident Asif Ali Zardari. Indien macht "Elemente" in Pakistan für die Anschläge verantwortlich.
Es war das Wahrzeichen der Finanzmetropole Mumbai: das Luxushotel Taj Mahal. Die Terroristen wollten es in die Luft jagen. Das hat der einzige überlebende Attentäter ausgesagt. Außerdem wollten sie offenbar 5000 Menschen töten. Nach neuesten Angaben forderten die Anschläge mindestens 183 Todesopfer.
Was Hupen angeht, stecken die italienischen die deutschen Autofahrer locker in die Tasche. Aber auch die Italiener finden ihre Meister - in den Indern. Nun hat die Stadtverwaltung von Mumbai versucht, dem Hupkonzert zumindest einen Tag lang Einhalt zu gebieten.
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