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Als Nicolas Sarkozy die gebürtige Senegalesin als erste Schwarze in die französische Regierung holte, waren die Neider nicht weit: Sie sei eine "arrogante Zicke". Doch mit ihrer Kritik am Gaddafi-Besuch verschafft sie sich Respekt, jetzt wurde sie sogar zum Covergirl.
Sarkozy ließ sich Zeit. Der Amtsinhaber geht als letzter Bewerber offiziell in das Rennen zur Präsidentenwahl. Die Umfragen sehen ihn hinten. Neuneinhalb Wochen hat er noch, um das Blatt zu wenden.
Weil er homosexuell ist, hat ein französischer Fußballverein seinen Spieler Yoann Lemaire vom Spielbetrieb ausgeschlossen - nach 14 Jahren Vereinszugehörigkeit. Der Protest ist enorm.
Der französische Nationalspieler Franck Ribéry gibt die Hoffnung nicht auf: Trotz seiner möglichen Verwicklung in den Sex-Skandal der Nationalelf möchte er bei der WM dabei sein. Nun hat er sich erstmals zu den Auswirkungen dieses Skandals auf seine Familie geäußert.
Es ist bereits das dritte Mal während seiner Amtszeit: Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy hat eine große Kabinettsumbildung bekanntgegeben. Acht Ministerposten werden umbesetzt. Unter den neuen Regierungsmitgliedern ist auch ein Verwandter des früheren Präsidenten François Mitterrand.
Die französischen Wähler haben ihrem schillernden Pop-Präsidenten Nicolas Sarkozy eine ordentliche Ohrfeige verpasst. Bei den Kommunalwahlen haben sie seine Partei abgestraft. Jetzt hat Sarkoy einen Imagewandel bitter nötig: Mit den bisweilen halbseiden wirkenden Posen muss jetzt Schluss sein.
"Ich werde mein Bestes geben." So lautet das Titelzitat vom ersten Interview Carla Brunis nach ihrer Hochzeit mit Nicolas Sarkozy. Bruni wollte ihr Bild in der Öffentlichkeit korrigieren, die Gerüchte der vergangenen Monate klären und ihre neue Rolle als Première Dame Frankreichs definieren. Der Versuch ging glatt nach hinten los.
Bei der Begrüßung von Libyens Muammar al Gaddafi fühlte sich Nicolas Sarkozy sichtlich unwohl, eine Umarmung konnte er gerade noch verhindern. Ein Trostpflaster für die Querelen um den Gaddafi-Besuch gab es trotzdem: Aufträge für die Wirtschaft in Milliardenhöhe.
Der erste Staatsbesuch des libyschen Präsidenten Muammar al Gaddafi seit 34 Jahren hat für offenen Streit in Frankreichs Regierung gesorgt. Außenminister Kouchner und Menschenrechts-Staatssekretärin Yade kritisierten die Visite scharf. Sarkozy hingegen nutzte das Treffen, um Geschäfte zu machen.
Was waren sie doch angeschlagen, die Beziehungen zwischen den USA und Frankreich. Der "neue" Präsident Sarkozy jedoch erobert das Herz von Präsident Bush im Sturm. Seit seiner Trennung von Cécilia, scheint der französische Präsident sein Tempo noch mehr zu erhöhen
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