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Die rassistischen Äußerungen von Barack Obamas Ex-Pastor stürzten dessen Wahlkampf in eine Krise: War Obamas Botschaft von der Einheit zwischen Schwarz und Weiß etwa nur Show? Obama hat auf diese Anschuldigungen nun geantwortet. In einer Rede, die als "historisch", als "atemberaubend" gelobt wurde.
Ein schwarzer Präsidentschaftskandidat mit ernsthaften Chancen - das wäre in den USA noch vor ein paar Jahren undenkbar gewesen. Doch Barack Obama hat historische Wegbereiter. stern.de zeigt die wichtigsten von ihnen.
Vor 40 Jahren wurde der schwarze Bürgerrechtler Martin Luther King in Memphis ermordet. Im stern.de-Interview erklärt Margit Mayer vom John-F.-Kennedy-Institut, warum sein Kampf gegen Diskriminierung noch lange nicht gewonnen ist - und was die Rassenfrage für Barack Obama und den US-Wahlkampf bedeutet.
Es war ein diplomatischer Drahtseilakt, der ihm scheinbar ohne große Mühen gelungen ist. US-Präsident Barack Obama gab sich in seiner Grundsatzrede an die rund 1,5 Milliarden Muslime respektvoll, weltmännisch und schuldbewusst. Vor allem aber war es ein historischer Brückenschlag, der in der muslimischen Welt enormen Eindruck hinterlassen wird.
Einsichten eines Innenministers: Ein ungewöhnliches Gespräch mit Wolfgang Schäuble über Gier und Gebete, Bush und Brecht, Osama und Obama - und über die Frage, ob Banker gefährlicher sein können als Terroristen.
Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) hält es nur noch für "eine Frage der Zeit", bis ein eingebürgerter Türke ins Kanzleramt einzieht.
Er sieht es nur als eine Frage der Zeit an, bis der erste Türkischstämmige (oder andere Migrant) das Kanzleramt erobert. Er hält die Banken momentan für eine größere Bedrohung als den Terrorismus. Und er schwärmt regelrecht von Barack Obama: Der stern führte mit Innenminister Wolfgang Schäuble ein verblüffendes Gespräch.
Sie war die unvermeidliche Präsidentschaftskandidatin der US-Demokraten, jetzt scheint sie die unvermeidliche Verliererin zu sein. Doch Hillary Clinton kämpft weiter. Warum? Sie will nicht als Unterlegene abtreten, sondern hinter Barack Obama zweite Siegerin werden. Denn Hillary C. hat schon einen Plan B.
Höchste Not im Clinton-Lager: Das Geld wird knapp, und Obama siegt in Serie. Aber Hillary Clinton stemmt sich gegen die Obama-Flutwelle, sie will kämpfen. Sie setzt nun auf eine neue Strategie, in der auch ihr Mann Bill wieder eine bestimmte Rolle spielen soll.
Ein grandioser Sieg in South Carolina, doppelt so viele Stimmen wie Hillary Clinton; Stimmen von Erstwählern, aber auch von weißen Wählern: Bisher hat Barack Obama die Erwartungen übertroffen. Aber nie zuvor hatte er es mit Bill und Hillary Clinton zu tun: Das Duo wird um den Sieg kämpfen - mit allen Mitteln.
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