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13. November 2008, 18:53 Uhr

Gewissenstest für künftige Obama-Mitarbeiter

Einen umfassenden Gewissenstest müssen künftige Mitarbeiter des designierten US-Präsidenten Barack Obama über sich ergehen lassen. Schlechte Karten könnten die Bewerber haben, die schon einmal einen Strafzettel kassiert oder einen Blogeintrag verfasst haben.

Barack Obama, Mitarbeiter, Gewissenstest, USA

63 Fragen müssen die Bewerber beantworten, der künftige US-Präsident Barack Obama will genau wissen, mit wem er es zu tun hat© Charles Dharapak/AP

Mitarbeiter des künftigen US-Präsidenten Barack Obama müssen einen umfassenden Gewissenstest absolvieren. Unter anderem müssen die Bewerber darlegen, ob sie jemals einen Blog- oder Tagebucheintrag verfasst haben, der "dem künftigen Präsidenten schaden könnte", wie die Zeitung "New York Times" am Donnerstag berichtete.

Schlechte Karten haben offenbar auch Raser und Falschparker: Wer einen Job in der neuen Regierung wolle, müsse sogar Strafzettel von über 50 Dollar (40 Euro) angeben.

Der Fragebogen, der den Bewerbern vorgelegt wird, sei insgesamt sieben Seiten lang, umfasse 63 Fragen und sei damit detaillierter als bei jedem anderen Regierungswechsel zuvor, meint das Blatt. Wer den Test hinter sich hat, dem ist aber noch kein Büro im Weißen Haus sicher: Das FBI und andere US-Sicherheitsbehörden haben auch noch ein paar Fragen.

DPA
 
 
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