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Während die US-Republikaner noch nicht einmal einen Kandidaten haben, läuft sich die gefürchtete Wahlkampfmaschine Barack Obamas warm - inklusive einem Klinkenputz-Programm, das seinesgleichen sucht.
Nach einer ersten geglückten Evakuierungsaktion aus der syrischen Rebellenhochburg Homs bemüht sich das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) um weitere Hilfe für die dort eingeschlossenen Zivilisten.
Beim gewaltsamen Vorgehen der syrischen Sicherheitskräfte gegen Regierungskritiker sind nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten mehr als 50 Menschen getötet worden.
Beim gewaltsamen Vorgehen der syrischen Sicherheitskräfte gegen Regierungskritiker sind nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten mehr als 50 Menschen getötet worden.
Mitt Romney triumphiert in Florida. Er und sein Team haben Widersacher Newt Gingrich als das Böse dämonisiert. Doch auch nach der vernichtenden Niederlage scheint der Teufel nicht ausgetrieben.
Barack Obama wird nun wohl keine politische Ehe mit Hillary Clinton eingehen müssen. Die zähe Konkurrentin im Kampf um die Präsidentschaftskandidatur will nach Angaben von US-Medien keine Vize-Präsidentin werden. Aber Clinton ist nicht die einzige attraktive Braut.
Was die ganze Welt bereits weiß, will nun auch Hillary Clinton offiziell anerkennen: Ihr Konkurrent Barack Obama verfügt über die nötigen Stimmen für die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten. Allerdings will Clinton am Samstag noch mehr verkünden.
Kurz vor den Vorwahlen für die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten in Kentucky und Oregon hat Barack Obama einen ungewöhnlichen Fürsprecher bekommen: Der schwarze Senator erhielt Unterstützung eines Mannes, der früher Mitglied im Ku-Klux-Klan war.
Schwerer Absturz für Barack Obama: In den jüngsten Umfragen hat er seinen Vorsprung auf Hillary Clinton verloren. Doch damit nicht genug: Auch im direkten Vergleich mit dem Republikaner John McCain sieht es für Obama schlecht aus.
Wollen Sie schon immer mal in den E-Mails von Sarah Palin stöbern? Mal genau nachschauen, was die republikanische Frontfrau so schreibt? Kein Problem: Der Staat Alaska musste nun 24.000 E-Mails der ehemaligen Gouverneurin veröffentlichen.
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