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Multimillionär Mitt Romney hat im Rennen um die republikanische Präsidentschaftskandidatur die Vorwahl im US-Staat Maine gewonnen. Der Ex-Gouverneur von Massachusetts konnte 39 Prozent der Stimmen auf sich vereinen, wie die republikanische Partei von Maine mitteilte.
Die US-Republikaner haben den Ex-Senator Rick Santorum nachträglich an Stelle von Mitt Romney zum Sieger der ersten Vorwahlen Anfang Januar im Bundesstaat Iowa erklärt.
In den USA haben die beiden republikanischen Politiker Mitt Romney und Newt Gingrich einen Rückschlag im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur ihrer Partei erlitten.
Die Vorwahlen um die Präsidentschaftskandidatur der US-Republikaner beginnen schon im Januar kommenden Jahres.
Das Gemeinwohl? Zur Hölle! Im Gezocke um die Schuldenobergrenze gibt die US-Rechte den Ton an - ohne sich ums Land oder um die eigenen Führer zu scheren. Was für ein Menetekel für die Wahlen 2012.
Barack Obama war angetreten, die USA zu einen. Doch die Schuldenkrise spaltet das Land mehr denn je. Der US-Präsident sollte das nicht hinnehmen - sondern durchgreifen.
Die Erfolgsserie der erzkonservativen Tea-Party-Bewegung bei den US-Vorwahlen hält an: Im Bundesstaat Delaware entschieden sich die Republikaner am Dienstag für die Protestkandidatin Christine O'Donnell und gegen einen Vertreter des Partei-Establishments.
Sie geißeln hohe Steuern, verachten den Staat - und ihr wichtigster Gegner ist US-Präsident Barack Obama: Die erzkonservativen Tea-Party-Aktivisten trafen sich in Nashville, Tennessee - und feierten Alaskas Ex-Gouverneurin Sarah Palin.
"New York, New York - das ist die Stadt der Demokraten." So heißt es in einem alten amerikanischen Musical. Der Vers hat auch heute noch seine Gültigkeit - wie den Republikanern gerade durch Anti-Bush-Demonstrationen klar gemacht wird.
John McCain ist wütend: Sein Kampagnenchef Steve Schmidt lässt den Präsidentschaftskandidaten nicht gut aussehen. Schmidt, der massige Mann mit dem Spitznamen "The Bullet", kämpft nicht mehr für McCain - sondern gegen Obama. Und dabei sind ihm alle Mittel recht. Ein Porträt.
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