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Libyens Machthaber Muammar el Gaddafi hat sich in einer Ansprache an sein Volk gewandt und erklärt, er wolle in seiner Funktion als "Revolutionsführer" weiterhin im Land bleiben.
Die arabische Protestwelle erreicht Libyen. Ist Oberst Gaddafi der nächste Despot, den das Volk aus dem Amt jagt? Bislang geht das Regime mit blanker Gewalt gegen die Demonstranten vor und der Revolutionsführer hat noch ein Ass im Ärmel.
1969 hatte er sich als junger Soldat an die Macht geputscht, seitdem herrschte Muammar al Gaddafi über Libyen mit eiserner Härte. Nach über 40 Jahren an der Macht wird er gestürzt. Nun ist er tot, auf der Flucht erschossen. Ein Rückblick in Bildern.
Der kubanische Revolutionsführer und frühere Staatschef Fidel Castro hat ein knapp 900 Seiten starkes Buch mit seinen Lebenserinnerungen vorgestellt.
Zum ersten Mal seit drei Jahren hat sich der ehemalige kubanische Staatschef Fidel Castro im Staatsfernsehen gezeigt. Im blauen Trainingsanzug sprach der 83-Jährige unter anderem über das iranische Atomprogramm.
Die Mauerbau-Debatte in der Linken ist noch nicht abgeflaut, da sorgt die Parteispitze für neue Aufregung. In einem Glückwunschschreiben lobt das Führungsduo den kubanischen Revolutionsführer Fidel Castro.
In einem Interview mit dem US-Fernsehsender ABC hat der libysche Revolutionsführer Muammar Gaddafi bestritten, dass in der Bevölkerung der Wunsch nach seinem Sturz bestehe.
Libyens Staatschef will "Revolutionsführer" bleiben und zur Not den Märtyrertod sterben. Das Ausland holt derweil seine Leute aus dem Land. Verfolgen Sie die Ereignisse im Liveticker.
Mehrere libysche UN-Diplomaten haben sich am Montag offen von Revolutionsführer Muammar el Gaddafi distanziert.
Die Unruhen in Libyen haben eine neue Stufe erreicht. Regierungskritische Demonstranten verwüsteten in Tripolis Gebäude, einige stehen in Flammen. Zuvor hatte Präsidentensohn Saif al Islam al Gaddafi sich mit einer Rede ans Volk gewandt, versprach Reformen und warnte zugleich vor einem Bürgerkrieg.
Es ist der erste öffentliche Auftritt seit April 2011: In Havanna hat Kubas Revolutionsführer Fidel Castro die ersten Bände seiner Memoiren vorgestellt. Er nahm den Auftritt auch zum Anlass, über das aktuelle Geschehen in Syrien und Iran zu sprechen.
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