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Festnahmen in London und in Rom haben in Großbritannien Hoffnung auf einen Durchbruch bei der Fahndung nach den Attentätern der vergangenen Woche geweckt. Von den drei Festgenommenen sollen mindestens zwei zu den Bombenlegern vom 21. Juli gehören.
Zweieinhalb Wochen nach den fehlgeschlagenen Anschlägen vom 21. Juli in London müssen die drei Hauptverdächtigen erstmals vor Gericht erscheinen. Ihnen wird Mordversuch und Sprengstoffbesitz vorgeworfen.
Bei den jetzt identifizierten Rucksackbombern von London soll es sich um Somalier handeln, wie britische Zeitungen berichten. Tony Blair plant unterdessen die Verschärfung der Antiterror-Gesetze.
Durchbruch für die britische Polizei: Sie verhaftete einen der verhinderten Selbstmordattentäter, den 24-jährigen Yasin Hassan Omar. Drei weitere Attentäter sind noch auf der Flucht - und bleiben eine Gefahr.
Der in Rom wegen der zweiten Londoner Anschläge verhaftete Hamdi Issac soll an Großbritannien ausgeliefert werden. Doch noch kann Issac Widerspruch einlegen.
Die Polizei hat nach Medienberichten bei ihrer Jagd nach den Rucksackbombern von London einen weiteren Terroristen festgenommen. Seit Tagen hatte es Spekulationen um einen fünften Bomber gegeben.
Die britischen Behörden befürchten nach Medienberichten die Existenz einer dritter islamistischen Terrorzelle in Großbritannien. Die Terroristen könnten weitere Selbstmordanschläge gegen die Londoner Untergrundbahn planen.
Die britische Polizei hat im Zusammenhang mit den gescheiterten Anschlägen vom 21. Juli in London sieben Verdächtige im Seebad Brighton festgenommen. Jetzt hofft sie auf neue Erkenntnisse durch die Verhöre: Eine Spur führt nach Saudi-Arabien.
Hamdi Issac wird verdächtigt, an den zweiten Londoner Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. Bei seinem Verhör bot er den Beamten eine ungewöhnliche Erklärung für die Tat.
Die Bombenattentäter von London sollen nach einem noch unveröffentlichten Regierungsbericht keine direkte Verbindung zur Terrorgruppe al Kaida gehabt haben. Vielmehr hätten sie nach "Märtyrertum getrachtet", so eine englische Zeitung.
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