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Bei einer schweren Explosion im Regierungsviertel von Oslo sind laut einem Rundfunkbericht mehrere Menschen verletzt worden.
In öffentlichen Gebäuden im US-Bundesstaat Maryland sind am Donnerstag laut einem Rundfunkbericht zwei Pakete explodiert.
Es sollten Geburtstagsgeschenke für Kim Jong Un, den Sohn von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Il, werden: Doch der Zug, vollgestopft mit teuren Uhren und Fernsehgeräten entgleiste. Ein südkoreanischer Radiosender glaubt an Sabotage.
Auf Schwarzmärkten in Afghanistan und Pakistan soll es einen regen Handel mit Bundeswehrpistolen geben. Die Waffen stammen laut einem Rundfunkbericht aus Altbeständen, die dem afghanischen Innenministerium Anfang 2006 übergeben wurden.
Die Lage im Iran bleibt hochexplosiv. Am Morgen meldete der staatliche Rundfunk, dass bei den Demonstrationen gegen die Wiederwahl von Präsident Mahmud Ahmadinedschad in Teheran sieben Menschen ums Leben gekommen seien. Auch außerhalb der Hauptstadt soll es Unruhen gegeben haben. Das Regierungslager ruft nun ebenfalls zu Demonstrationen auf.
In Myanmar eskaliert der Konflikt zwischen Demonstranten und der Militärjunta. Laut einem Rundfunkbericht sind bei Zusammenstößen offenbar fünf Menschen getötet worden - durch Schüsse der Militärs. Den Angaben zufolge sind mindestens 20 Menschen verletzt worden.
Bei zwei Selbstmordattentaten in Jerusalem und Tel Aviv innerhalb weniger Stunden haben bisher 17 Menschen ihr Leben verloren. Als Reaktion griff die israelische Luftwaffe Ziele in Gaza-Stadt an. Hamas-Führer Mahmud el Sahar wurde verletzt, drei Palästinenser getötet.
Bei einem starken Erdbeben vor der Westküste Japans ist eine Frau ums Leben gekommen. Mehr als 160 Bewohner erlitten zudem Verletzungen, Hunderte Gebäude wurden beschädigt. Zwischenzeitlich hatte es auch eine Tsunami-Warnung gegeben.
Nach dem Militärputsch in Guinea-Bissau bemühen sich die neuen Machthaber um die Unterstützung der Parteien. In der Bevölkerung war ein Umsturz bereits erwartet worden, nachdem der gewählte Präsident das Land immer tiefer in den Ruin geführt hatte.
In verschiedenen Städten Spaniens sind zeitgleich mehrere Bomben explodiert. Die baskische Terrororganisation Eta hatte zuvor telefonisch mit Anschlägen in sieben Städten um Punkt 13:30 Uhr gedroht.
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