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Der libysche Diktator Gaddafi droht dem Westen, sich mit mit dem Terrornetzwerk al Kaida zu verbünden - und nennt den französischen Präsidenten Sarkozy einen Gestörten. Derweil verlieren die Rebellen massiv an Boden, während sich die Vereinten Nationen weiter nicht auf eine Flugverbotszone einigen können.
Er dauerte sieben Jahre, kostete 4400 US-Soldaten das Leben und den amerikanischen Steuerzahler eine Billion Dollar. Jetzt geht der Krieg der USA im Irak zu Ende. Die letzte große Kampfeinheit hat das Land verlassen.
Granaten und Raketen explodierten, es gab Tote zu beklagen. Dennoch war die Parlamentswahl für viele Iraker ein "Festtag", wie Ministerpräsident al-Maliki feststellte. US-Präsident Obama zollte den Wählern Respekt, dass sie sich trotz aller Widrigkeiten nicht davon abhalten ließen, ihre Stimme abzugeben.
Bald beginnt in den USA wieder die Schule. Für diesen Tag plant Barack Obama eine Videoansprache an die Schüler des Landes. Diese Rede bringt Rechte und Erzkonservative auf die Barrikaden.
Der verhasste Schah flieht 1979 ins Exil, unter dem Jubel der Massen kehrt Ayatollah Chomeini zurück. Von nun an regieren die Mullahs. Ein Jahr später überfallen Saddam Husseins Truppen den Iran. Nach Chomeinis Tod beginnt das Regime zögernd, den Menschen mehr Freiheiten zuzugestehen. Doch dann kommt Mahmud Ahmadinedschad an die Macht.
Nach der wütenden Schuh-Attacke des Journalisten Montasser al Saidi auf US-Präsident George W. Bush kochen im Irak die Emotionen hoch. Tausende zogen durch die Straßen Bagdads und forderten die Freilassung ihres Helden. Nur einer blieb ganz cool: Bush.
Mit größter Härte gegen den Terrorismus: Die neu gewählte irakische Regierung hat angekündigt das Gewaltmonopol des Staates wiederherzustellen. Zur gleichen Zeit starben mindestens 19 Menschen bei Anschlägen.
George W. Bush ließ sich das erste Mal für eine deutsche Zeitung interviewen. Mit versöhnlichen Worten beteuerte er sein Verständnis für die Weigerung Deutschlands, den Irak-Krieg zu unterstützen. Und outet sich als Fußball-Laie.
Ein US-Militärbericht erhebt schwere Vorwürfe gegen Russland: US-Militärgeheimnisse über die damals bevorstehende Irakinvasion seien von russischen Diplomaten an Saddam Husseins Regime verraten worden.
Im neuen Entführungsfall im Irak liegt noch kein Bekennerschreiben oder Video vor. Der im Auswärtigen Amt eingerichtete Krisenstab setzt seine intensiven Bemühungen um die Befreiung der zwei aus Leipzig stammenden Ingenieuren fort.
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