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Jemens Präsident Salih ist zurück in seinem Heimatland. Der umstrittene Herrscher hatte sich zuvor drei Monate lang in Saudi-Arabien von den Folgen eines Bombenanschlags erholt.
War das das Ende seiner Macht? Der bei einem Anschlag verwundete jemenitische Präsident Ali Abdullah Salih wird in Saudi-Arabien medizinisch versorgt. Im ganzen Land gehen Tausende Regierungsgegner auf die Straßen und feiern das Ende seiner Herrschaft.
Jemens Präsident Salih soll bereit sein, die Macht abzugeben. Doch die Opposition und die Jugendbewegung, die seit fast drei Monaten für seinen Rücktritt demonstriert, glauben, dass der Präsident nur taktiert. Immer noch fallen Schüsse.
Ist das die Wende im Jemen? Der langjährige Präsident Ali Abdullah Salih ist angesichts der andauernden Proteste zu weit reichenden Zugeständnissen an die Opposition bereit. Neben einer Volksabstimmung über die Verfassung soll es Präsidentenwahlen noch in diesem Jahr geben.
Ein weiterer islamischer Langzeitherrscher gibt dem Druck der Straße nach: Zehn Monate nach Beginn der teils blutigen Proteste im Jemen hat Präsident Ali Abdullah Saleh die Machtübergabe unterzeichnet. Offenbar wil er jetzt in die USA ausreisen.
Jemens Präsident Salih ist bei einem Granatenangriff in der Hauptstadt Sanaa verletzt worden. Unklar ist allerings noch immer, wie schwer. In einer am Freitagabend ausgestrahlten Sprachbotschaft kündigte Salih indes bereits Rache an.
Der verwundete Präsident Jemens, Ali Abdullah Saleh, ist in Saudi-Arabien operiert worden. Ob er in seine Heimat zurückkommen wird, ist noch unklar. Die Regierungspartei aber kündigt seine Rückkehr für die nächsten Tage an.
Rauchwolken über der jemenitischen Hauptstadt: Die Gefechte zwischen regierungskritischen Stammeskämpfern und der jemenitischen Armee werden immer heftiger. Beide Seiten setzen auf schwere Waffen, auch Unbeteiligte kommen ums Leben.
Der Krisenstaat Jemen gleitet immer tiefer ins Chaos: In der Stadt Dschaar im Süden des Landes ist eine Munitionsfabrik explodiert. Mehr als 100 Zivilisten könnten dabei ums Leben gekommen sein. Die Fabrik war offenbar zuvor von Al-Kaida-Kämpfern überfallen worden.
Die Schlucht von Saklikent ist eine der größten Attraktionen an der Südwestküste der Türkei. Türkische Familien kommen zum Picknick, Touristen, um klitschnass zu werden. Denn den Kick im Canyon bekommt nur, wer nicht wasserscheu ist.
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