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Mit der Idee einer "geordneten Insolvenz" von Euro-Ländern hat Wolfgang Schäuble in der EU derzeit keine Chance. Doch immerhin gibt es breite Unterstützung der Kollegen für schärfere Sanktionen gegen Defizitsünder.
Angesichts von Hinweisen auf eine militärische Dimension des iranischen Atomprogramms hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für schärfere Sanktionen gegen Teheran ausgesprochen.
Angesichts anhaltender Luftangriffe auf libysche Aufständische mehren sich in der arabischen Welt Forderungen nach einer Flugverbotszone. Derweil hat Deutschland im UN-Sicherheitsrat schärfere Sanktionen gegen die libysche Führung gefordert.
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) lehnt schärfere Sanktionen gegen integrationsunwillige Migranten ab.
Deutschland und Frankreich haben den Weg für schärfere Sanktionen gegen EU-Defizitsünder freigemacht.
Im Atomstreit mit dem Iran hat der Weltsicherheitsrat neue Strafmaßnahmen verabschiedet. Zwölf der 15 Mitglieder stimmten zu. Brasilien und die Türkei lehnten schärfere Sanktionen ab.
Angesichts der anhaltenden Gewalt in Syrien werden Rufe nach schärferen Sanktionen und einer robusteren UN-Beobachtermission lauter.
Der Friedensplan bringt Syrien bisher keinen Frieden. Während die UN auf die brüchige Waffenruhe setzen, schlägt US-Ministerin Clinton eine Resolution vor, die einen Militärschlag erlauben würde.
Angesichts der anhaltenden Gewalt in Syrien werden Rufe nach schärferen Sanktionen und einer robusteren UN-Beobachtermission lauter.
In Syrien zeichnet sich trotz Waffenruhe keine Entspannung ab. Im Gegenteil: Die Zahl der Toten steigt. Die UN-Blauhelme kämpfen mit Hindernissen. Die Arabische Liga und die USA kritisieren Damaskus.
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