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Aus Angst vor neuer Gewalt anlässlich der Wahlen in Serbien entsendet die Bundeswehr eine schnelle Eingreiftruppe auf den Balkan.
Aus Angst vor neuer Gewalt im Vorfeld der Wahlen in Serbien entsendet die Bundeswehr einem Medienbericht zufolge eine schnelle Eingreiftruppe auf den Balkan.
Es wird ernst für 200 Soldaten der Bundeswehr: Im Norden von Afghanistan löst die Augustdorfer Panzerbrigade 21 die norwegischen Kollegen als schnelle Eingreiftruppe ab. Ihre Aufgabe wird es sein, die Isaf-Schutztruppe abzusichern.
Neuer Angriff auf Nato-Soldaten in Afghanistan: Nahe des Hauptstützpunkts der Nato-Truppe Isaf sind zwei Raketen eingeschlagen. Zuvor hatten Aufständische gleich drei Mal deutsche Soldaten attackiert. Die Bundeswehrsoldaten überlebten einen Selbstmordanschlag, eine Sprengfalle und einen Raketenangriff unverletzt.
Es kann eine bisweilen heikle Aufgabe werden: Im Sommer soll die Panzerbrigade 21 der Bundeswehr als schnelle Eingreiftruppe der Nato nach Afghanistan entsandt werden. Am Montag haben die deutschen Streitkräfte die Einheit das erste Mal der Öffentlichkeit vorsgestellt.
Deutschland schickt eine schnelle Eingreiftruppe nach Afghanistan. Was kommt auf die Soldaten zu? Werden sie töten müssen? Wie soll die Öffentlichkeit mit dem riskanten Einsatz umgehen? Im Interview mit dem stern sagt ein norwegischer Kommandant, was auf die Deutschen zukommt.
Kommandeur der norwegischen schnellen Eingreiftruppe in Afghanistan fordert: "Deutsche Soldaten müssen bereit sein zu töten, wenn es die Situation verlangt."
Deutschland, Frankreich, Belgien und Luxemburg wollen mit gemeinsamen Kommandostrukturen den Grundstein für eine Europäische Verteidigungsunion legen.
Karl-Theodor zu Guttenberg hat am Freitag deutsche Soldaten in Afghanistan besucht. Seine Reiseroute musste der CSU-Verteidigungsminister allerdings ändern: Die schnelle Eingreiftruppe, die er ursprünglich besuchen wollte, befand sich im Gefecht mit den Taliban.
Die künftige Strategie der Alliierten steht: Auf ihrer Konferenz in London beschloss die Staatengemeinschaft, die Verantwortung für die Sicherheit am Hindukusch schrittweise an afghanische Einsatzkräfte zu übergeben. Dafür soll Präsident Hamid Karsai strenger kontrolliert werden.
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