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Was bleibt Griechenland? Die Pleite? Der Euro-Rauswurf? Eine Analyse der Schreckensszenarien zeigt: Es gibt einen dritten Weg, man muss ihn nur wagen.
Die Frist für die Teilnahme zögernder Gläubiger an dem großen Schuldenschnitt für Griechenland ist verlängert worden.
Die Frist für die Teilnahme zögernder Gläubiger an dem großen Schuldenschnitt für Griechenland soll offenbar verlängert werden.
Nach der historischen Milliarden-Umschuldung in Griechenland hat die erste Ratingagentur die Kreditwürdigkeit des Landes heraufgestuft. Doch Fitch sieht weiterhin ein hohes Risiko, dass der Staat auch die neuen Anleihen nicht bedienen kann.
Nachdem Athens Privatgläubiger in einen historischen Schuldenschnitt eingewilligt haben, konnte die Euro-Zone 35,5 Milliarden Euro für Griechenland freigeben. Über weitere 94,5 Milliarden soll nächste Woche entschieden werden.
Die Gefahr einer Staatspleite Griechenlands ist vorerst gebannt.
Griechenland erreicht trotz der großen Beteiligung privater Gläubiger an einem freiwilligen Anleihenaustausch nicht den geplanten Schuldenschnitt in Höhe von 107 Milliarden Euro.
Die privaten Gläubiger Griechenlands wollen sich mit großer Mehrheit an dem Schuldenschnitt für das hochverschuldete Land beteiligen.
Griechenland kann aufatmen, aber nur vorerst. Der Schuldenschnitt verschafft den Griechen zwar ein bisschen Luft, doch von Rettung kann noch keine Rede sein.
Die privaten Gläubiger Griechenlands wollen sich mit großer Mehrheit an dem Schuldenschnitt für das hochverschuldete Land beteiligen.
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