Der Iran will angeblich Präsident Ahmadinedschad in den Weltraum schicken. Erst vergangene Woche hatte das Land einen Affen ins All geschossen. Das alles verleitet US-Senator McCain zu einem Witz.
Der zurückgetretene CIA-Chef David Petraeus soll nun doch vor dem Kongress in Washington zu dem Angriff auf das US-Konsulat im libyschen Bengasi aussagen.
Der einflussreiche US-Senator John McCain hat eine Unterstützung der syrischen Oppositionsbewegung mit Luftangriffen gegen die Truppen von Staatschef Baschar al-Assad gefordert.
Der einflussreiche US-Senator John McCain ist am Freitag zu einem Besuch in der libyschen Rebellenhochburg Bengasi eingetroffen.
In den USA ist Ultimate Fighting längst erfolgreicher als Boxen. Nun ist Deutschland dran. Morgen wird der Kampf im Käfig erstmals nach Deutschland exportiert. Verbotsforderungen stehen gegen Blutdurst. Aber ein Verbot wäre Unsinn, findet Sophie Albers. Eine Einführung ins Ballett der Gewalt.
Barack Obama ist nun ganz offiziell zum künftigen Präsidenten der USA erklärt worden. Der Kongress bestätigte am Donnerstag in einer Sondersitzung das Wahlergebnis vom 4. November. Am 20. Januar dann wird Obama seinen Amtseid ablegen - und von da an die Vereinigten Staaten regieren.
Die 2. Debatte ist vorbei und ich denke, dass die Weichen gestellt sind. Das waren spannende 90 Minuten gestern Abend. Da standen sich 2 Präsidentschaftskandidaten gegenüberstanden, bei denen die Antipathie deutlich zu spüren war. Barak Obama und John McCain sind zwei Kontrahenten wie sie unterschiedlicher kaum sein können. Bei den Inhalten liegen sie mitunter gar nicht so weit auseinander. Egal wer von den beiden die Wahl gewinnt, er tritt ein sehr schweres Erbe an. Der Punktsieg gestern Abend geht klar an Senator Obama. Er war souverän und hatte nur einmal den Anflug von Unmut in seiner Stimme, als es um Pakistan ging und Senator McCain ihn bezichtigte, er wolle Pakistan angreifen um Bin Laden zu schnappen. McCain hingegen hatte einige Momente, bei denen er gar nicht souverän agierte. Es ging um eine Gesetzesvorlage, bei der McCain dagegen und Obama dafür gestimmt hatte. Sinngemäß sagte McCain: "Wissen Sie, wer dafür gestimmt hat? Der Typ da!" "That one", diese Äußerung, die mit einem Fingerzeig begleitet wurde, wird sicher heute in allen Gazetten minutiös ausgewertet werden. Nach dem offiziellen Ende der Debatte verließen die McCain's nach 3 Minuten den Saal und die Obama's vertieften die Gespräche mit den Gästen. Ein sehr symbolträchtiger Abgang. Sollte in den nächsten 28 Tagen und in der 3. Debatte nichts Gravierendes passieren, wird es für McCain schwer werden den Rückstand noch aufzuholen. Es bleiben 28 spannende Tage bis zur Wahl.
Glaubt man US-Wahlforschern, ist das Rennen um das Präsidentenamt schon gelaufen. Noch nie sei ein so hoher Rückstand aufgeholt worden, wie ihn Republikaner-Kandidat John McCain derzeit auf seinen Kontrahenten Barack Obama aufweist, heißt es. Nun steht das nächste TV-Duell an. McCain muss angreifen.
Die Fraktion der Obama-Shirt-Träger und Change-Button-Fans in New York kennt den Sieger schon vor dem Anpfiff des Duells Obama gegen McCain - anders als die Fernsehkommentatoren in der Nachberichterstattung. Ihr Urteil über den Abend des ersten TV-Duells: Ein Unentschieden.
Lächeln und keine Fehler machen: So präsentierten sich die beiden Präsidentschaftsbewerber John McCain und Barack Obama im ersten TV-Duell. Dabei gab sich Obama reif und großzügig und stimmte auch mal seinem Kontrahenten zu.
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