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Washington D.C. braucht keine Unterhaltungsshows. Washington D.C. hat die Daily Soap Paul Wolfowitz. Und wie jede Seifenoper findet auch der Weltbankchef trotz aller Peinlichkeiten kein Ende.
Die umstrittene Beförderung seiner Freundin bei der Weltbank bringt Institutschef Paul Wolfowitz immer mehr in die Bredouille. Nun sprechen sich auch 42 frührere Weltbank-Manager für seinen Rücktritt aus - ebenso wie die Bundesregierung.
Weltbank-Präsident Paul Wolfowitz kämpft um seinen Posten: Die Vorwürfe der Vetternwirtschaft seien Teil einer Kampagne, um ihn aus dem Amt zu treiben, sagte er. Doch seine Gegenwehr kommt womöglich zu spät.
Nachdem Weltbankchef Paul Wolfowitz wegen angeblicher Vetternwirtschaft unter Beschuss geriet, nahm sich ein Untersuchungsausschuss der Vorwürfe an. Jetzt darf sich Wolfowitz dazu Stellung nehmen - erst dann wird über seine mögliche Ablösung entschieden.
Nach Einschätzung einer Untersuchungskommission hat Weltbankchef Paul Wolfowitz mit der umstrittenen Beförderung seiner Lebensgefährtin Verhaltensmaßstäbe der Bank verletzt. Nun steht seine Zukunft auf dem Spiel.
Weltbank-Präsident Paul Wolfowitz verteidigt sich gegen Vorwürfe und will unbedingt im Amt bleiben. Die Unterstützung der US-Regierung hat er zwar, doch der Rest der führenden Industrieländer will ihn nicht im Amt halten.
Weltbankpräsident Paul Wolfowitz ist offenbar zum Rücktritt bereit. Wie am Sitz der Weltbank in Washington verlautete, verhandelt Wolfowitz nur noch über die Bedingungen. Ihm wird vorgeworfen, bei der Beförderung seiner Lebensgefährtin gegen Richtlinien der Weltbank verstoßen zu haben
Weltbank-Präsident Paul Wolfowitz tritt zum 30. Juni von seinem Amt zurück. Dies teilten das Direktorium der Weltbank und Wolfowitz mit. Der frühere US-Vizeverteidigungsminister stand seit Wochen wegen Günstlingswirtschaft massiv in der Kritik, hatte einen Rücktritt bislang aber abgelehnt.
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