Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat nach dem Nahost-Besuch von Bundespräsident Joachim Gauck bekräftigt, dass die Sicherheit Israels Teil der deutschen Staatsräson ist.
Ein Präsidentenanfänger ist er, und doch bewegt sich Joachim Gauck souverän auf schwierigem Terrain beim Staatsbesuch in Israel. Er überrascht - nicht nur mit Worten.
Erst Israel, nun die Palästinensergebiete: Bundespräsident Joachim Gauck und seiner Freundin Daniela Schadt werden mit viel Sympathie empfangen. Und sparen nicht an klaren Worten.
Joachim Gaucks erste Bewährungsprobe führt den Bundespräsidenten nach Israel. Dort forderte er eine andere Siedlungspolitik - aber auch ein Einstehen der Kanzlerin für den Verbündeten im Kriegsfall.
Die Sicherheit Israels hat Bundeskanzlerin Angela Merkel als Teil der Staatsräson bezeichnet. Eine Mehrheit der Deutschen sieht laut einer stern-Umfrage allerdings keine besondere Verantwortung Deutschlands für Israel.
US-Präsident Barack Obama hat bei einem kurzfristig anberaumten Gespräch mit dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu den stockende Nahost-Friedensprozess erörtert. Nach dem Treffen hinter verschlossenen Türen am Montagabend (Ortszeit) hieß es in einer knappen Mitteilung des Weißen Hauses, Obama habe sich entschieden zur Sicherheit Israels bekannt.
In israelischen Gefängnissen verweigern 1200 palästinensische Insassen die Nahrungsaufnahme, um gegen die Haftbedingungen zu protestieren. Unterstützt werden sie aus dem Ausland.
Es ist nicht nur die neue Brille. Vor den UN tritt Außenminister Guido Westerwelle anders auf als früher. Auch im Streit um die Aufnahme eines Palästinenserstaates hält sich Deutschland zurück.
Ex-Kanzler Gerhard Schröder wird während seiner Iran-Reise auch den Staatspräsidenten Mahmud Ahmadinedschad treffen - und rügen. Wegen dessen Leugnung des Holocauts. Außerdem will Schröder die Sicherheit Israels einfordern. In Deutschland stößt die Reise des Ex-Kanzlers auf wenig Gegenliebe.
In einer mit Spannung erwarteten Rede hat Barack Obama den Wandel im Nahen Osten begrüßt. Ungewöhnlich deutliche Worte an beide Seiten fand er im Dauerkonflikt zwischen Israel und den Palästinensern.
Weil sie geheime Militärdokumente an eine Zeitung weitergab, ist eine junge Israelin von einem Gericht in Tel Aviv des Geheimnisverrats schuldig gesprochen worden.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Außenminister Gaza Gaza-Streifen Gazastreifen Iran Israel Netanjahu Palästina Palästinenser Palästinensern Präsidentschaftskandidat Schröder Washington Westerwelle Wulff Zipi Livni
Angela Merkel Barack Obama Barack Obama Benjamin Netanjahu Benjamin Netanjahu Ehud Barak Ehud Olmert Frank-Walter Steinmeier George W. Bush George W. Bush Gerhard Schröder Guido Westerwelle Jacques Chirac Joachim Gauck John McCain Mahmud Abbas Mahmud Abbas Mahmud Ahmadinedschad Nicolas Sarkozy Schimon Peres
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
10:52 Facebook-Nutzer können über Richtlinien abstimmen
18:49 Google wirft Nokia und Microsoft Patent-Absprachen vor
17:41 Apple setzt sich im Streit um kleinere SIM-Karten durch
16:39 Analyse: Facebook verschreckt Anleger: «Die Leute waren naiv»
16:01 Spielemesse E3 - Konsolen-Fans in der Warteschleife
13:55 Google warnt Nutzer in China vor zensierten Begriffen
13:24 Android-Klage: Richter begräbt Oracle-Hoffnung
12:57 Spielemesse E3 in Los Angeles. Ein Fest für Konsolen-Fans