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Bei Protesten von Schiiten nahe der Stadt Manama im Golfstaat Bahrain haben sich Demonstranten und Sicherheitskräfte am Freitag erneut gewaltsame Zusammenstöße geliefert.
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) hat der syrischen Führung vorgeworfen, bei ihren jüngsten Offensiven mehr als einhundert Zivilisten und Rebellen hingerichtet zu haben.
Nach dem Blutbad von Port Said kochen die Emotionen hoch. In Kairo und Suez demonstrieren die Menschen gegen die Untätigkeit der Sicherheitskräfte. Es kommt zu Straßenschlachten zwischen Polizei und Demonstranten.
Syrische Sicherheitskräfte haben am Samstag nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten erneut zahlreiche Zivilisten getötet.
In Saudi-Arabien haben Sicherheitskräfte gewaltsam eine Demonstration von Schiiten aufgelöst und dabei nach Angaben von Ärzten einen Menschen getötet.
Syriens Präsident Baschar el Assad hat am Mittwoch bei einem Treffen mit den Vize-Außenministern von Brasilien, Indien und Südafrika eingestanden, dass die syrischen Sicherheitskräfte zu Beginn der Proteste "einige Fehler" gemacht hätten.
In Syrien sind am Freitag bei erneuten Protesten gegen Präsident Baschar el Assad einem Menschenrechtler zufolge mindestens acht Zivilisten von Sicherheitskräften getötet worden, darunter allein fünf bei der Massendemonstration in der zentralsyrischen Stadt Homs.
In der jemenitischen Hauptstadt Sanaa ist am Mittwoch ein Demonstrant von Sicherheitskräften getötet worden.
In der südafghanischen Provinzhauptstadt Kandahar haben die Kämpfe zwischen den radikalislamischen Taliban und Sicherheitskräften am Sonntag den zweiten Tag in Folge angehalten.
Die US-Sängerin Lady Gaga hat sich für eine ihrer Bewunderinnen eingesetzt, die sich unerlaubt Zutritt zu einer Pressekonferenz des extravaganten Popstars verschafft hatte. Als Sicherheitskräfte versuchten, den weiblichen Fan aus der Pressekonferenz in Mexiko-Stadt zu entfernen, hinderte die Sängerin sie daran. "Meine Fans haben mich unterstützt, als niemand einen Dollar auf mich gesetzt hat", sagte sie zur Begründung. Die Gerettete rief zum Dank: "Lady, ich liebe Dich mit all meiner Leidenschaft!
Bei gewaltsamen Zusammenstößen von Demonstranten und Sicherheitskräften im Jemen sind nach Angaben von Augenzeugen mindestens ein Mensch getötet und 30 weitere verletzt worden.
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