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Sie haben ein gemeinsames Ziel: Obama soll weg, und jeder für sich möchte ihn beerben. Seit Tagen liefern sich Polit-Veteran Newt Gingrich und Ex-Gouverneur Mitt Romney eine peinliche Wortschlacht. Es dürfte das entscheidende Republikaner-Duell werden.
Vor dem Gipfeltreffen im Weißen Haus sah alles nach einer Einigung aus. Doch dann stieß das 700-Milliarden- Dollar-Rettungspaket für die taumelnde US-Finanzbranche auf den Widerstand einer Gruppe von Republikanern. Teilnehmer berichten von hitzigen Wortgefechten.
Vom 1. bis 4. September findet in Minneapolis/ St. Paul der Parteitag der US-Republikaner statt, auf dem offiziell der Kandidat für die Präsidentenwahl am 4. November gewählt werden soll. Im Gegensatz zu den Demokraten haben sich die Republikaner im Vorwahlkampf schon frühzeitig für einen Spitzenbewerber entschieden: John McCain.
Die Umfragewerte von SPD-Chef Kurt Beck sacken weiter ab: Nur noch zehn Prozent der Deutschen würden ihn laut einer Forsa-Umfrage des stern als Kanzler bevorzugen. Angela Merkel dagegen kommt auf 60 Prozent. Bei den Parteien liegt Schwarz-Gelb deutlich vorn.
SPD-Chef Kurt Beck hat erstmals eine Trennung von Vorsitz und Kanzlerkandidatur in seiner Partei ins Gespräch gebracht. Das dürfte seinen Parteikollegen und Außenminister Frank-Walter Steinmeier freuen. Er könnte nächstes Jahr gegen Angela Merkel antreten. Eine Entscheidung soll aber frühestens im Herbst fallen.
In einem TV-Duell haben sich Hillary Clinton und Barack Obama einen heftigen aber höflichen Kampf geliefert. Die Präsidentschaftsbewerber der US-Demokraten stritten vor allem über Gesundheitspolitik und den Irak-Krieg. Clinton brauchte nach den jüngsten Verlusten dringend einen Sieg - doch sie scheiterte.
Die New Yorks Times, eine der renommiertesten Tageszeitungen der USA, hat eine Empfehlung für die Vorwahlen der Demokraten und Republikaner veröffentlicht. Hillary Clinton und John McCain sind demnach die besten Kandidaten. Vor einem ihrer Mitbewerber wird ausdrücklich gewarnt.
Hillary Clinton war First Lady, ist Senatorin und will US-Präsidentin werden. Doch dass sie auch andere Qualitäten hat, bewies die Demokratin an Bord eines Flugzeuges. Sie spielte Stewardess - und überraschte mit ungekannter Situationskomik.
Wie Teresa Heinz die Republikaner gegen sich aufgebracht hat, weshalb Robert de Niro keine italienischen Preise annimmt und warum Verwandte von Präsident Bush John Kerry wählen - Szenen eines Wahlkampfes.
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