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Der Iran hat empört auf Berichte reagiert, wonach die USA F-22-Kampfjets in den Vereinigten Arabischen Emiraten stationieren.
Der Syrien-Sondergesandte Kofi Annan hat eine schnelle Stationierung der vom UN-Sicherheitsrat beschlossenen 300 Beobachter in dem Land gefordert.
Die Türkei hat die USA einem Zeitungsbericht zufolge um die Stationierung von unbemannten Drohnen zum Kampf gegen Rebellen der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) im Nordirak gebeten.
Der Iran hat die Türkei wegen der Entscheidung kritisiert, ein Raketenabwehrsystems der NATO zu stationieren.
Der Nationale Übergangsrat der libyschen Rebellen lehnt nach Angaben der Vereinten Nationen die Entsendung militärischer Beobachter oder ausländischer Truppen nach Libyen ab.
Die tunesische Regierung hat den Vorschlag Italiens zurückgewiesen, angesichts des Stroms tausender tunesischer Bootsflüchtlinge eigene Polizisten in das nordafrikanische Land entsenden zu wollen.
Die USA geben offebar ihre Pläne für eine Nordfront auf. Ursprünglich für die Stationierung in der Türkei vorgesehene Truppen sind nach Kuwait umbeordert worden.
Israel macht einen Truppenabzug von der Stationierung internationaler und libanesischer Truppen abhängig. Israel und der Libanon haben Generalsekretär Kofi Annan zugesagt, die Kampfhandlungen ab Montagmorgen einzustellen.
Nur vier Tage nach der Inbetriebnahme der ersten Phase des NATO-Raketenschutzschilds hat Russland eine neue Interkontinentalrakete getestet.
Die NATO hat auf ihrem Gipfeltreffen in Chicago den Start eines militärisch und politischen Großprojekts beschlossen: Der Raketenschirm in Europa nimmt den Betrieb auf.
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