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Zwei schwerverletzte Polizisten und mehr als 100 Festnahmen. Bei einer Anti-Salafisten-Demo der rechten Pro-NRW ist es in Bonn zu Ausschreitungen gekommen. Dabei wurden zwei Polizisten schwer verletzt. NRW-Innenminister Jäger sprach von einer neuen Dimension der Gewalt.
Auseinandersetzungen über den Islam sind in Nordrhein-Westfalen erneut in schwerer Gewalt geendet: Nach einer Provokation der rechten Splitterpartei Pro NRW griffen Anhänger radikaler Salafisten in Bonn die zum Schutz der Veranstaltung aufgezogene Polizei an.
Die israelische Polizei hat nach Steinwürfen auf Touristen am Sonntag auf dem Tempelberg in der Jerusalemer Altstadt 18 Palästinenser festgenommen.
Zahlreiche israelische Ärzte, Erzieher und Sozialarbeiter haben der Polizei Gewalt in Verhören von palästinensischen Kindern und Jugendlichen vorgeworfen.
Nach dem Tod eines Palästinensers durch einen israelischen Wachmann in Ostjerusalem ist es nach Angaben der Polizei zu Spannungen auf dem Tempelberg gekommen.
Zur Halbzeit der internationalen Klimakonferenz haben am Samstag in Kopenhagen Tausende für ein weitreichendes Abkommen zum Klimaschutz demonstriert. Dabei wurden 900 Aktivisten festgenommen, die große Mehrzahl "vorbeugend" wegen vermuteter Gewaltbereitschaft.
Tausende Demonstranten haben im thailändischen Badeort Pattaya das Gipfeltreffen der südostasiatischen Staatengemeinschaft Asean gestürmt und den Abbruch der Tagung erzwungen. Die Regierung hat den Ausnahmezustand verhängt.
Griechenland kommt nicht zur Ruhe: Kaum sind die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei abgeflaut, legen Gewerktschaften mit Streiks das Land lahm. In der Nacht war die Polizei härter gegen die Gewalttäter vorgegangen, ein Beamter feuerte einen Warnschuss ab.
Keine Atempause in Griechenland: Ein schon seit einiger Zeit geplanter Generalstreik wird das Land an diesem Mittwoch lähmen. Nach Tagen und Nächten voller Gewalt eine explosive Lage. Am Dienstag nahmen Zehntausende Abschied vom getöteten 15-jährigen Schüler Alexis Grigoropoulos. Es folgten weitere Ausschreitungen.
Nach dem Tod eines 15-Jährigen, der von einem Polizisten erschossen wurde, ist es in der Nacht in Griechenland erneut zu schweren Unruhen gekommen. Medienberichten zufolge geht der Polizei bereits das Tränengas aus. Am Morgen beruhigte sich die Lage. Doch linke Gruppen kündigten bereits neue Proteste an.
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