Bei der Präsidentschaftswahl im Iran ist überraschend der gemäßigte Geistliche Hassan Ruhani klar in Führung gegangen.
Bei der Präsidentenwahl im Iran ist überraschend der gemäßigte Geistliche Hassan Ruhani klar in Führung gegangen, er könnte ersten Teilergebnissen zufolge die Abstimmung bereits in der ersten Runde für sich entschieden haben.
Sechs Kandidaten wollen bei der Wahl im Iran Präsident Mahmud Ahmadinedschad ablösen. Bei allen steht der Atomstreit mit dem Westen im Mittelpunkt ihres Wahlkampfes.
Bei der Präsidentenwahl im Iran liegt der gemäßigte Geistliche Hassan Ruhani klar vorn.
Überraschung im Iran: Bei der Präsidentenwahl ist der gemäßigte Geistliche Hassan Ruhani klar in Führung gegangen. Er könnte die Abstimmung bereits in der ersten Runde für sich entschieden haben.
Trotz wenig Aussicht auf einen grundlegenden Kurswechsel hat die erste Runde der Präsidentschaftswahl im Iran die Menschen mobilisiert.
Trotz wenig Aussicht auf einen grundlegenden Kurswechsel hat die erste Runde der Präsidentschaftswahl im Iran die Menschen mobilisiert.
Der Iran hat mit der Präsidentenwahl die Weichen für die Zeit nach dem umstrittenen Amtsinhaber Mahmud Ahmadinedschad gestellt. Inmitten einer schweren Wirtschaftskrise und des Atomstreits mit dem Westen waren am Freitag rund 50 Millionen Wähler aufgerufen, ihre Stimme abzugeben.
Bei der ersten Runde der Präsidentenwahl im Iran hat sich eine rege Beteiligung abgezeichnet.
Im Iran hat die erste Runde der Präsidentenwahl begonnen.
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