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Kinder sterben angeblich bei russischem Bombardement von Schule

Laut syrischen Aktivisten haben russische Kampfflugzeuge eine Schule in Syrien bombardiert - dabei sollen acht Kinder sowie eine Lehrerin gestorben sein. Auch soll es zahlreiche Verletzte geben.

Russisches Kampfflugzeug in der Luft

Ein Kampfflugzeug vom Typ MiG-35 in der Luft (Archivbild): Syrische Aktivisten berichten von einem Luftangriff auf eine Schule 

Bei einem russischen Luftangriff auf eine Schule in Syrien sind nach Angaben von Aktivisten mindestens acht Kinder und ihre Lehrerin getötet worden. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte erklärte am Montag, bei dem Luftangriff auf die Stadt Andschara in der nördlichen Provinz Aleppo seien mindestens 20 weitere Menschen verletzt worden. Die Beobachtungsstelle stützt sich auf ein Netzwerk von Aktivisten vor Ort, ihre Angaben sind von unabhängiger Seite kaum zu überprüfen.


Andschara wird von Rebellen gehalten und befindet sich im Westen der Provinz Aleppo. Den Angaben zufolge wurden zudem drei Kinder in der Stadt Aleppo durch Raketenangriffe von Rebellen getötet, die gegen den syrischen Staatschef Baschar al-Assad kämpfen. Demnach schlugen die Geschosse in einem von Regierungstruppen gehaltenen Viertel ein.

Russland hatte Ende September begonnen, mit Luftangriffen auf der Seite Assads in den syrischen Bürgerkrieg einzugreifen. Die US-geführte Allianz wirft Moskau vor, zur Stabilisierung von Assads Regierung auch mit dem Westen verbündete gemäßigte Rebellen zu bekämpfen. Russland weist dies zurück.

amt/AFP
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