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  Ende November bedankte sich der ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden per Live-Übertragung für den Stuttgarter Friedenspreis. Nun wird er auch mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet.
  Danke, Edward Snowden: Für seine Enthüllungen über die Arbeit des US-Geheimdienstes erhält der Whistleblower neben Kritik und Drohungen, viel Lob und viele Ehrungen
  Der kongolesische Arzt Denis Mukwege (l.) und der palästinensische Menschenrechtsanwalt Radschi Surani erhalten in diesem Jahr den Alternativen Nobelpreis
  Sima Samar setzt sich seit mehr als 20 Jahren für die Rechte afghanischer Frauen ein
  Pionierin: Sima Samar war nach der Rückkehr aus dem pakistanischem Exil von 2001 bis 2002 erste Frauenministerin ihres Landes
  Ehrenpreis für den "Sonnenkönig" von China: Huang Ming, hier bei der Entgegennahme eines Innovationspreises in Peking zu sehen
  Träger des Alternativen Nobelpreis Huang Ming: "Nur durch Kommerzialisierung werden grüne Energien erfolgreich"
  Scheer in Aktion: Der SPD-Abgeordnete galt vielen als unbequem, Ex-Kanzler Schröder wollte ihn sogar aus der Partei werfen
  Illegale Ölförderung im Nigerdelta: "Opfer ökologischer Zerstörung wehren sich"

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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