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  Bernd Lucke ist Parteisprecher der Alternative für Deutschland. Bei der Europawahl kamen die Europakritiker auf 6,5 Prozent der Stimmen
  Bestimmt die Titelseiten italienischer Zeitungen: die Verurteilung Silvio Berlusconis.
  Hat viel Grund zur Freude: Laura Boldrini ist mit absoluter Mehrheit zur neuen Präsidentin des Abgeordnetenhauses gewählt worden
  Eine erfolgreiche Konstituierung des Parlaments ist bisher nicht abzusehen
  Laut Grillo wird Nordeuropa Italien "fallen lassen wie eine heiße Kartoffel"
  Keine Besserung in Sicht: Nur jeder fünfte Deutsche würde Peer Steinbrück direkt zum Kanzler wählen.
  Da hört der Spaß auf: Der italienische Gründer der "5 Sterne"-Partei Beppe Grillo (l.) will sich vom SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück nicht als Clown beschimpfen lassen.
  Beppe Grillo (l.) und Pier Luigi Bersani (r.) wollen kein Bündnis mit Silvio Berlusconi eingehen
  Die frühere SPD-Gesundheitsministerin Ulla Schmidt tadelt Peer Steinbrück für seine unpassende Äußerung
  SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat kein Problem damit, seine Ablehnung gegenüber Silvio Berlusconi zu betonen
  Auf Pier Luigi Bersani kommen schwierige Zeiten zu: Mit seinem Mitte-Links-Bündnis holte er im Senat zwar die meisten Stimmen, für eine alleinige Regierung reicht es jedoch nicht
  Berlusconi hält Neuwahlen nicht für sinnvoll. "Jetzt denken alle darüber nach, was man tun kann", sagte er zu dem Patt im Senat.
  Der Anführer der italienischen Protestbewegung Fünf Sterne, Beppe Grillo, hat eine Teilnahme an einer Koalition ausgeschlossen.
  Beppe Grillo, Silvio Berlusconi, Pierluigi Bersani, Mario Monti und Kollegen: Die Plastikfiguren zeigen die Protagonisten des Wahlkampfes in Italien.
  Grinsend an die Urne: Silvio Berlusconi
  Gilt als Favorit für die Parlamentswahl in Italien: Der Spitzenkandidat des Mitte-Links-Bündnisses, Pier Luigi Bersani
  Bei den unter 30-Jährigen kommt er am besten an: Komiker Beppe Grillo
  Mit einem strikten Sparkurs hat sich Monti in Italien als "Retter" etabliert, nun fürchtet er, dass die Stimmung sich drastisch gegen Europa wendet

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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