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  Veronica Ferres (r.) und die Produzentin Claudia Bluemhuber auf einer Yacht vor Cannes
  Pure Gewalt und viel Staub.
  Arzt und Revoluzzer: Der Leichnam Che Guevaras auf einem bisher unbekannten Bild
  400 Kilometer am, steilen Berghang entlang: Die Yungas-Straße in Bolivien gilt als gefährlichste Straße der Welt.
  Der bolivianische Präsident Evo Morales auf einer Wahlkampfveranstaltung in El Alto
  Die Hadza in Tansania sind die letzten Jäger und Sammler. Sie essen, was sie  finden: Wildtiere, Honig, Wurzelknollen, Beeren und Früchte des Affenbrotbaums. Wande und ihr Mann Mokoa sind auf der Suche nach Essbarem.
  Offiziellen Angaben zu Folge gehen in Bolivien rund 850.000 Kinder zur Arbeit statt zur Schule
  Für die Aufnahmen widersetzt er sich Christoph Kolumbus, in der Realität kämpft er gegen die Unterbrechung der Wasserversorgung des Dorfes: Daniel (Carlos Aduviri) ist ein doppeltes Symbol des Widerstands.
  Süße Guacamole: Avocado pürieren und mit Zitronensaft und Agavendicksaft abschmecken, eventuell etwas Soja-Naturjoghurt unterrühren. Dazu gibt es rote Quinoa und Nüsse.
  Die Anwohner kümmern sich um den herrenlosen Hund, den sie "Hachi von Cochabamba" getauft haben
  Bis zum 18. Januar wird gefahren... und geflogen.

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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