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  Als Bradley wurde Chelsea Manning bekannt, weil sie unter anderem ein Video öffentlich machte, in dem amerikanische Soldaten auf irakische Zivilisten schießen
  Laut Medienberichten vor Jahren in Deutschalnd illegal bespitzelt: Wikileaks-Gründer Julian Assange
  Dieses Foto von sich mit Perücke und geschminkten Lippen schickte der damalige Gefreite Bradley Manning an einen Vertrauten. "Mein Problem" stand darunter.
  Geschminckt und mit blonder Perücke: So zeigt ein Foto den Whistleblower Bradley Manning, das die Verteidigung dem Gericht vorgelegt hatte
  Couragierter Auftritt: US-Journalist James Kirchick wird für seine Aktion im Netz als Held gefeiert
  Sobald wie möglich will Bradley Manning mit einer Hormon-Therapie beginnen, um seine weibliche Identität auszuleben
  Entsetzen nach dem Urteil: Unterstützer demonstrieren vor dem Weißen Haus für Bradley Manning.
  "Wenn Sie ablehnen, weiß ich, dass man manchmal einen hohen Preis bezahlen muss, um in einer freien Gesellschaft zu leben": Bradley Manning in seinem Gnadengesuch an Obama.
  Bradley Manning: Während seiner Zeit als Geheimdienst-Analyst der US-Armee im Irak hatte er Hunderttausende Geheimpapiere an Wikileaks gegeben
  Bradley Manning drohen bis zu 90 Jahre Haft
  Selbst mit einer Reduzierung des möglichen Strafmaßes um 46 Jahre drohen Bradley Manning bis zu 90 Jahre Haft
  Menschen wie Manning seien "unverzichtbar, damit Journalisten Fehlentwicklungen publik machen können", so der Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen Deutschland, Christian Mihr
  Ein US-Militärgericht hat den Whistleblower Bradley Manning am Dienstagabend in 19 von 21 Anklagepunkten schuldig gesprochen
  Die Hoffnungen der Demonstranten haben sich nicht erfüllt. Freigesprochen wurde Bradley Manning lediglich in 2 von 21 Anklagepunkten.
  Bradley Manning wird ins Gerichtsgebäude begleitet. Am Wochenende könnte das Urteil gegen ihn fallen.
  Das Urteil gegen ihn könnte zum Präzedenzfall werden: Wikileaks-Informant Bradley Manning droht eine lange Haftstrafe
  Bereits am kommenden Freitag oder am Wochenende kann mit dem Urteil gegen Bradley Manning (M.) gerechnet werden
  General James Cartwright ist bereits im Ruhestand. Gegen ihn soll das Justizministerium jetzt Ermittlungen eingeleitet haben.
  Einer der wenigen Unterstützer, der Assange noch geblieben ist, besuchte ihn vor wenigen Tagen in der Botschaft in London: Außenminister Ricardo Patino

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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