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EU-Kommission macht Gesetzesvorschlag für Solidaritätskorps

Brüssel - Die EU-Kommission will heute ihre Pläne für das so genannte Solidaritätskorps weiter präzisieren. Junge Europäer zwischen 17 und 30 Jahren können sich zwar schon seit Dezember für Freiwilligeneinsätze etwa nach Naturkatastrophen oder zur Betreuung von Migranten anmelden. Die Brüsseler Behörde will das bestehende Angebot nun aber noch etwas erweitern, eine neue Rechtsgrundlage sowie ein Budget vorschlagen. Das Europaparlament und die EU-Staaten müssten zustimmen. Nach Angaben der EU-Kommission haben sich bislang knapp 30 000 Interessenten für den Dienst gemeldet.

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