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Tod eines Rappers: Griechen demonstrieren gegen Rechts

Athen - Vier Jahre nach dem Mord an einem linken Rapper durch einen Neonazi haben zahlreiche Menschen in Griechenland gegen Rechtsextremismus und Rassismus demonstriert. Im Zentrum Athens gingen Hunderte Menschen auf die Straßen und forderten das Verbot der rechtsradikalen Partei Goldene Morgenröte und die Schließung ihrer Büros. Das berichtet das Staatsfernsehen. Demonstrationen gegen Rechtsextremismus gab es auch in anderen Städten des Landes. Vor vier Jahren war der damals 34-jährige Musiker Pavlos Fyssas von einem Mitglied der Goldenen Morgenröte erstochen worden.

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