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  Xi Jinping lehnt politische Lockerung ab und ist für einen autokratischen Führungsstil bekannt
  Der Machtwechsel von Hu Jintao (r.) auf Xi Jinping hinterlässt nicht nur in der Kommunistischen Partei Chinas Spuren
  Chinas neuer Parteichef Xi Jinping versprach, hart zu arbeiten, um den Wünschen seines Volkes nachzukommen
  Der neue Machthaber in Peking lächelt schon einmal vom Platz des Himmlischen Friedens aus auf sein Volk herab
  Neuer Mann an der Spitze: Die Ernennung Xi Jinpings zum neuen Parteichef hatte Chinas mächtige kommunistische Partei lange vorbereitet
  Konservativ, spröde und wenig charismatisch - so wird Chinas neuer Staatschef beschrieben
  Heute beginnt in China der Parteitag der Kommunisten. Der heutige Vizepräsident Xi Jinping, 59, soll das Ruder vom scheidenden Staats- und Parteichef Hu Jintao, 69, übernehmen.
  Der Nachfolger von Staats- und Parteichef Hu Jintao, Xi Jinping, gibt durch seine längere Abwesenheit Anlass zu Spekulationen über seinen Verbleib
  Eines der wenigen Bilder des Unfalls von Ling Jihuas Sohn sind bei der australischen Zeitung "Sydney Morning Herald" erschienen.
  Mexikos Präsident Felipe Calderon stimmt sich in Los Cabos auf den G20-Gipfel ein
  Hatte sich in die US-Botschaft in Peking geflüchtet: Der chinesische Dissident Chen Guangcheng
  Sohn des legendären Revolutionärs: Bo Xilai gehörte einst zu den "acht Unsterblichen" der Kommunistischen Partei
  Die Kanzlerin mit Chinas Premier Wen Jiabao: Die Beziehungen sind "ein gutes Stück vorangekommen"
  Sie sollen es richten: Merkel und Sarkozy, hier mit Luxemburgs Premier Jean-Claude Juncker (l.), verhandeln direkt mit den Banken
  Chinas Staats- und Parteichef Hu Jintao nannte Putin einen "alten Freund des chinesischen Volkes"

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