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Die EU legte 2005 schriftlich in Leitlinien fest, dass die Beitrittsverhandlungen mit Ankara ausgesetzt werden sollen, wenn die Türkei «ernsthaft und anhaltend» gegen EU-Grundsätze in Bereichen wie Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit verstößt. Foto: Matthias Schrader/Archiv

EU könnte Beitrittsverhandlungen mit Türkei abbrechen

Die Beitrittsverhandlungen der EU mit der Türkei stocken - doch strebt Ankara nach Worten von EU-Botschafter Selim Yenel weiter eine «vollwertige Mitgliedschaft» an. Foto: Matthias Schrader/Archiv

Ankara will EU-Beitritt bis 2023 - Brüssel wiegelt ab

Erdogan will «Säuberungen» in der Türkei ausdehnen

Besuch in Brüssel: Der türkische Präsident Erdogan (l.) verfolgt mit ernster Miene eine Pressekonferenz von EU-Kommissionspräsident Jean Claude Juncker. Foto: Olivier Hoslet/Archiv

EU streitet um Umgang mit der Türkei

Außenminister Kurz verlangte erneut eine Alternative zum Flüchtlingsabkommen der EU mit der Türkei. Foto: Christian Bruna

Erdogan will «Säuberungen» in der Türkei ausdehnen

Österreichs Kanzler Kern

EU diskutiert über Abbruch der Beitrittsverhandlungen mit der Türkei

Besuch in Brüssel: Der türkische Präsident Erdogan (l.) verfolgt mit ernster Miene eine Pressekonferenz von EU-Kommissionspräsident Jean Claude Juncker. Foto: Olivier Hoslet/Archiv

Juncker: Stopp der Türkei-Verhandlungen wäre schwerer Fehler

Neuer britischer EU-Kommissar soll sich um Terrorbekämpfung kümmern

Barnier soll Brexit-Verhandlungen leiten

Juncker ernennt Franzosen Barnier zum "Mr. Brexit"

Gabriel (r.) will Schulz als EU-Parlamentspräsidenten behalten

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May setzt Brexit-Wortführer Johnson als Außenminister ein

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EU-Kommission lenkt im Streit um Handelsabkommen mit Kanada ein

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Florian Güßgen
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