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  Polizeibeamte suchen in Berlin im Görlitzer Park nach versteckten Drogen
  Das Zika-Virus führt zu Schädelfehlbildungen, einer sogenannten Mikrozephalie, bei Ungeborenen
Die Aedes-Aegypti-Mücke überträgt das Virus
  Das Zika-Virus wird vor allem von der Gelbfiebermücke Aedes aegypti  (im Bild) übertragen, die in den Tropen und teilweise auch in den Subtropen beheimatet ist. Diskutiert wird, ob auch die Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus) das Virus verbreitet. Sie kommt in Teilen Süddeutschlands vor. 
In Brasilien verucht man die Verbreitung des Zika-Virus, das primär durch Mücken übertragen wird, mit Insektiziden zu bekämpfen.
  Ein Schädlingsbekämpfer in Lima: Mit dem Gift des Begasungsmittels gegen die Moskitoart Aedes aegypti, den Überträger des Virus
Ägyptische Tigermücken übertragen das Zika-Virus
  Ein Stich mit Folgen: Das Zika-Virus wird durch Stechmücken übertragen.
  In den rot eingefärbten Ländern werden nach Angaben des mexikanischen "Bürgerrat für Sicherheit und Strafrecht" 58 Prozent der weltweiten Morde verübt.
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