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  "Damit konnte keiner rechnen": Mauerfall am 9. November 1989 in Berlin
  Dalia Grybauskaite bei der Stimmabgabe zum Präsidentschaftswahl am 11. Mai
  Bundeskanzler Helmut Kohl und die britische Premierministerin Margaret Thatcher hielten im Oktober 1982 eine gemeinsame Pressekonferenz in Bonn ab.
  Sheryl Sandberg ist gerade auf Promo-Tour für ihr Buch "Lean in - Frauen und der Wille zum Erfolg"
  Die Trauerfeier von Margaret Thatcher glich der eines Staatsbegräbnisses
  Der Tod der ehemaligen britischen Premierministerin Margaret Thatcher sorgte nicht nur für Beileids-, sondern auch für Hassbekundungen
  Der Sarg Margaret Thatchers wird in die St. Mary's Kapelle im House of Parliament getragen.
  Margaret Thatcher starb am 8. Mai. Sie regierte von 1979 bis 1990 und wurde wegen ihrer Entschlossenheit auch die "Eiserne Lady" genannt.
  Als Pop-Art-Ikone machte Maggie Thatcher eine gute Figur, ihr Verhältnis zur Popmusik war dagegen denkbar schlecht.
  Entgegen anders lautenden Behauptungen zeigt dieses Bild nicht Margaret Thatcher, sondern Schauspielerin Meryl Streep in der Rolle der britischen Premierministerin
  Den Beinamen "Eiserne Lady" hat sie sich auf dem internationalen Parkett durch Hartnäckigkeit und Durchsetzungsstärke erarbeitet
  Der Union Jack auf Halbmast, das Königreich trauert: Margaret Thatcher ist im Alter von 87 Jahren gestorben.
  Den Beinamen "Eiserne Lady" hat sie sich auf dem internationalen Parkett durch Hartnäckigkeit und Durchsetzungsstärke erarbeitet
  Drei Amtsperioden drückte sie Großbritannien ihren Stempel auf: Margaret Thatcher starb im Alter von 87 Jahren
  Den Beinamen "Eiserne Lady" hat sie sich auf dem internationalen Parkett durch Hartnäckigkeit und Durchsetzungsstärke erarbeitet
  Ein klares Wasser für einen klaren Kopf: Cameron gibt dem Druck der Rechten nach und bringt sich in eine Zwickmühle
  Euroskepsis in Großbritannien hat eine lange Tradition und befindet sich unter Camerons Regierung im Aufwind
  Die britische Ex-Regierungschefin Margaret Thatcher erstritt 1984 den noch heute gültigen "Britenrabatt"
  Fälschlicherweise wurde ein britischer Politiker im BBC-Fernsehmagazin "Newsnight" beschuldigt, in einen Missbrauchsskandal verwickelt zu sein
  Gruppenkuscheln nach der Verleihung: Meryl Streep und Jean Dujardin

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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