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  Hand drauf, die Regierung steht: Nach zwei Monaten Hängepartie konnte Italiens designierter Ministerpräsident Enrico Letta (r.) am Samstag sein neues Kabinett verkünden. Präsident Giorgio Napolitano (l.) zeigte sich sichtbar erleichtet.
  Es ist kein schöner Job, aber einer muss ihn ja machen: Enrico Letta soll neuer Ministerpäsident Italiens werden.
  Die Regierung Monti ist ein "Element der Sicherheit": Italiens Präsident Giorgio Napolitano.
  Eine erfolgreiche Konstituierung des Parlaments ist bisher nicht abzusehen
  Auf Pier Luigi Bersani kommen schwierige Zeiten zu: Mit seinem Mitte-Links-Bündnis holte er im Senat zwar die meisten Stimmen, für eine alleinige Regierung reicht es jedoch nicht
  Berlusconi hält Neuwahlen nicht für sinnvoll. "Jetzt denken alle darüber nach, was man tun kann", sagte er zu dem Patt im Senat.
  Euroskeptiker, Wahlsieger und Anti-Berlusconi: Jeder vierte Italiener hat Beppo Grillo gewählt.
  Beppe Grillo, Silvio Berlusconi, Pierluigi Bersani, Mario Monti und Kollegen: Die Plastikfiguren zeigen die Protagonisten des Wahlkampfes in Italien.
  Das Mitte-Links-Bündnis unter Pier Luigi Bersani liefert sich Prognosen zufolge ein enges Rennen mit Silvio Berlusconis Mannschaft.
  Wird Silvio Berlusconi in Italien an die Macht zurückkehren?
  Grinsend an die Urne: Silvio Berlusconi
  Politik als Fanartikel: Monti (r.), Bersani (unten l.), Berlusconi (oben, 2.v.l.), Grillo (M.)
  Gilt als Favorit für die Parlamentswahl in Italien: Der Spitzenkandidat des Mitte-Links-Bündnisses, Pier Luigi Bersani
  Bei den unter 30-Jährigen kommt er am besten an: Komiker Beppe Grillo
  Tja, Berlusconi tut etwas mit Europa. Etwas, für das es im Deutschen kein druckfähiges Wort gibt.
  Will Mario Monti als Regierungsschef ablösen: Pier Luigi Bersani, Spitzenkandidat der italienischen Linken
  Seine Ideen seien nichts weiter als teure Wahlversprechen attestiert Ministerpräsident Mario Monti über den Wahlkampf von Silvio Berlusconi, der vor zwei Jahren abgelöst wurde
  Im Gegensatz zu anderen europäischen Staatschefs ließ die Kanzlerin in Davos keine Kritik verlauten. Die Suche nach Kompromissen mit London hatte Priorität.
  Silvio Berlusconi will als Wirtschaftsminister in die italienische Regierung zurückkehren

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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