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Mursi Anfang Juni im Gerichtssaal
  Knapp zwei Jahre nach seinem Sturz durch die Armee hat ein Gericht in Ägypten den islamistischen Ex-Präsidenten Mohammed Mursi zum Tode verurteilt
  Ägyptens Ex-Präsident Mursi hinter Gittern
  In Ägypten sind die Kundgebungen zum vierten Jahrestag des Aufstands gegen den damaligen Präsidenten Husni Mubarak von Gewalt überschattet worden
  Israelische Soldaten beziehen nach einem Alarm Stellung an der Grenze zu Gaza.
  Während im oberägyptischen Minja hunderte Muslimbrüder zum Tode verurteilt wurden, dauern die Porteste gegen die Regierung in Kairo an.
  Im Mai 2013 war Mohammed Mursi noch Präsident Ägyptens, nun muss er sich vor Gericht verantworten.
  Protestierende Mulismbrüder auf den Straßen vom Kairo.
  Der ägyptische Ex-Präsident Mohammed Mursi muss sich vor Gericht verantworten.
  Die Proteste der Muslimbrüder gegen die Absetzung ihres Präsidenten Mohammed Mursi wollen nicht aufhören
  Anhänger des gestürzten Präsidenten Mursi demonstrieren in Gizeh
  Armeesoldaten bewachen die Ibrahim Moschee in Alexandria.
  Die Protestmärsche der Mursi-Anhänger enden in blutigen Auseinandersetzungen mit der Armee. Die Soldaten sind mit scharfer Munition ausgerüstet, die Demonstranten setzen sich mit Steinen und Flaschen zur Wehr.
  Das gewalttätige Vorgehen gegen die Muslimbrüder ruft weltweit einhellige Verurteilungen aus. Die Furcht ist groß, dass das Land in einen Bürgerkrieg abrutscht.
  Das Militär hat die Situation in dem Protestcamp der Muslim-Brüder nahe der Rabea-al-Adawija-Moschee in Kairo mittlerweile unter Kontrolle
  Ägyptische Justizbehörden haben nach dem jüngsten Gewaltausbruch die Haft des gestürzten Präsidenten Mohammed Mursi um 30 Tage verlängert.
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