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Nelson Mandela

  Andre Brink galt jahrzehntelang als einer der wichtigsten Autoren Südafrikas
  Die ehemalige Pop-Ikone vergleicht sich mit Mandela und Martin Luther King Jr. Ist Madonna mit ihrer Marketing-Kampagne zu weit gegangen?
  Bereits gestern Abend gedachten Menschen, wie hier in Soweto, dem am 5. Dezember 2013 verstorbenen Nelson Mandela
  1989 erkundete Gunther Holtorf während der Apartheid mit Otto das Township Soweto bei Johannesburg – damals war die Siedlung für weiße Besucher noch weitgehend tabu.
  Der Prozess um Sprintstar Oscar Pistorius (m.) hat Südafrika in den Mittelpunkt der weltweiten Aufmerksamkeit gestellt
  Die Zelle von Nelson Mandela: Fast 30 Jahre verbrachte er auf diesen vier Quadratmetern
  "Was im Leben zählt, ist nicht, dass wir gelebt haben, sondern, wie wir das Leben von anderen verändert haben": Google erinnert mit einem interaktiven Doodle an Nelson Mandela
  Bewohnerinnen passieren mit ihren Kindern ein buntes Wandgemälde in Soweto.
  Historisches Treffen: Bundespräsident Gauck und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi
  Idris Elba spielt Nelson Mandela, Naomie Harris seine Frau Winnie, die große Liebe seines Lebens - von der er sich immer weiter entfernt.
  Nach mehr als fünf Jahren im Spiel-Exil wird es demnächst wieder Aufführungen im renovierten Deutschen Theater München geben
  Wer die Gehörlosensprache beherrscht, hat während der Trauerfeier für Nelson Mandela schnell gemerkt: Die Zeichen des Übersetzers ergaben keinen Sinn.
  Begleitet von einer Motorradkolonne und in einem Korridor zwischen Hunderten Soldaten wird der Sarg von Nelson Mandela ins Regierungsgebäude gefahren
  Respektlos oder Ausdruck der lockeren Atmosphäre? David Cameron (l.) Helle Thorning-Schmidt und Barack Obama (r.) halten ihre Teilnahme an der Gedenkfeier im Fußballstadion von Johannesburg auf einem "Selfie" fest.
  Nelson Mandela hat die Musiker weltweit inspiriert. 1994 ließ sich Whitney Houston an seiner Seite ablichten.
  Frankreich hat als bisher einziges westliches Land Truppen in die Zentralafrikansiche Republik entsandt

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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