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  Adam Lanza tötete im Dezember 2012 an der Sandy-Hook-Grundschule in Newtown 20 Kinder und sechs Erwachsene
  Die Arapahoe High School in Centennial, wo der Zwischenfall passierte, liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zu dem Kino in der Ortschaft Aurora, in dem im Juli 2012 bei einem Amoklauf zwölf Menschen getötet und 58 weitere verletzt worden
  Lindsay Makowski lebt mit mehreren Hunden und ihrer pflegebedürftigen Mutter in einem Haus in Silver Spring. Nachdem ein Ex-Freund sie monatelang terrorisierte, schaffte sie sich Waffen an und trainierte.
  Er hasste Weihnachten und war von Massenmorden fasziniert: der Amokläufer von Newtown, Adam Lanza
  Ein Amokläufer tötete an der Sandy-Hook-Schule 20 Kinder und sechs Erwachsene. Seit dem Attentat ist in den USA eine Debatte über schärfere Waffengesetze entbrannt.
  "Nichts zu tun, ist nicht die amerikanische Art": Ex-Kongressabgeordnete und Attentatsopfer Gabrielle Giffords kritisiert den Senat scharf, der eine Verschärfung der Waffenkontrollen durchfallen ließ
  US-Präsident Barack Obama will seinen Kampf für schärfere Waffengesetze nicht aufgeben
  Die First Lady der USA, Michelle Obama, spricht an der Harper High School in Englewood mit Schülern über Gewalt
  US-Präsident Barack Obama holt jetzt Rüstungspläne seines Vorgängers hervor.
  Flinten, doppelläufig bitte: die bevorzugte Waffe von US-Vizepräsident Joe Biden
  Blick nach vorn: US-Präsident Barack Obama hat viel vor für seine zweite Amtszeit
  Zweite Vereidigung in zwei Tagen: Barack Obama vor dem Kapitol
  Will seinen Worten nun auch Taten folgen lassen: US-Präsident Barack Obama macht Druck für ein schärferes Waffengesetz
  Waffenladen in Wichita. Nach dem Massaker an einer US-Grundschule wird in den USA über strengere Regeln im Waffenrecht diskutiert
  Ein Polizist beruhigt die besorgten Eltern, die nach den ersten Meldungen über einen Amoklauf sofort zu der Taft Union High School geeilt sind.
  Waffengeschäft in den USA: US-Präsident Obama will, dass Waffenkäufer zukünftig überprüft werden
  Mit CNN-Moderator Piers Morgan muss sich nun die US-Regierung befassen
  Will weitere Waffengewalt mit weiteren Waffen bekämpfen: NRA-Vizepräsident Wayne LaPierre.

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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