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Port Said

Mohammed Badie
  Die Proteste der Muslimbrüder gegen die Absetzung ihres Präsidenten Mohammed Mursi wollen nicht aufhören
  Tausende Ägypter protestieren jeden Tag auf dem Tahrir-Platz in Kairo. Die klassischen Urlaubsziele wie Hurghada sind kaum von den Unruhen betroffen.
  Einer von Millionen: Mursi hat die Chance verpasst, Staatsoberhaupt aller Ägypter zu werden. Das rächt sich jetzt.
  In Kairo kam es nach dem Gerichtsurteil zu schweren Ausschreitungen
  Flammen erleuchten die Stadt Port Said als ägyptische Demonstranten mit Sicherheitsbeamten zusammentreffen
  Die Demonstranten folgten am Freitag wieder einem Aufruf der Opposition, gegen Mursi zu demonstrieren
  Trotz Ausgangssperre gab es am Montagabend, wie hier in Kairo, schwere Zusammenstöße zwischen Protestanten und der ägyptischen Polizei
  Trotz Ausgangssperre: Tausende demonstrieren in Port Said gegen "undemokratische Maßnahmen" ihres Präsidenten Mursi
  Die "Ziele der Revolution" müssen erreicht werden: Die Nationale Heilsfront verweigert einen Dialog mit der Regierung von Mohammed Mursi
  Die Fronten in Ägypten bleiben verhärtet und die Proteste fordern weiter Opfer
  Ägyptische Polizei-Einheiten im Einsatz gegen Demonstranten. Sie sollen künftig durch die Armee unterstützt werden.
  Die Opposition verweigert den Dialog, solange "das Blutvergießen weitergeht und die Verbrechen der Regierung gegen die Demonstranten andauern"
  Provokationen, geworfene Steine, tödliche Gewalt: Ägypten ist derzeit im Ausnahmezustand
  Sturm auf das Gefängnis in Port Said: Demonstranten haben den Bus eines TV-Senders in Brand gesetzt
  Kairo in Aufruhr: Einen Tag nach der Fußballkatastrophe von Port Said gab es wieder Verletzte in Ägypten
  "Das ist Krieg und kein Fußball": Mehr als 70 Menschen sind bei einer Gewaltorgie im Stadion von Port Said ums Leben gekommen
  74 Menschen wurden getötet, als Fans der Fußballmannschaft Al-Masry nach dem Abpfiff auf das Spielfeld gestürmt und mit Flaschen und Steinen um sich geworfen haben.
  Fußball-Fans verlassen das Stadion in Kairo, nachdem das Spiel abgebrochen wurde

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