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Der italienische Energieriese Eni will so schnell wie möglich seine Öl- und Gasförderung in Libyen wieder hochfahren.
Nach dem Einsatz des Militärs für Treibstofflieferungen hat sich die Versorgungslage in Griechenland entspannt.
Bei Anschlägen radikalislamischer Rebellen im unruhigen Nordwesten Pakistans sind am Montag mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. Bei einer Parteiveranstaltung im Bezirk Lower Dir riss ein Selbstmordattentäter nach Polizeiangaben mindestens 41 Menschen mit in den Tod.
Spekulationen über zweiten Schlaganfall Kims, Deutsches Tsunami-Frühwarnsystem geht in Indonesien in Betrieb, Israel nimmt Treibstofflieferungen nach Gaza teilweise wieder auf, Kölner Jecken feiern Karnevalsauftakt.
Deutsches Tsunami-Frühwarnsystem geht in Indonesien in Betrieb, Atommüll-Transport erreicht unter Protest Zwischenlager Gorleben, Israel nimmt Treibstofflieferungen nach Gaza teilweise wieder auf, Frau mit den längsten Beinen der Welt präsentiert sich in New York.
Die Lage im Gaza-Streifen ist dramatisch, die Versorgung mit Essen und Benzin praktisch zusammengebrochen. Nun hat sich der unerträgliche Druck entladen, hunderttausende Bewohner strömen aus dem isolierten Palästinensergebiet nach Ägypten.
Erstmals seit Beginn der Abriegelung des Gazastreifens hat Israel eine Treibstofflieferung in das Palästinensergebiet erlaubt. Laut Verteidigungsministerium soll es aber eine einmalige Aktion bleiben - es sei denn, militante Palänstinenser stellen ihren Raketenschuss ein.
Im Gazastreifen wurde das einzige Kraftwerk ausgeschaltet - angeblich, weil israelische Blockade den Kraftstoffnachschub verhindert. Die ohnehin angespannte humanitäre Situation verschlechtert sich weiter, in Krankenhäusern soll es deshalb erste Tote gegebn haben.
Die Lage im Gazastreifen verschlechtert sich von Tag zu Tag: Noch gibt es zu Essen, aber das wird sich in den nächsten Tagen wohl ändern. Nun hängt das Schicksal der Menschen dort von der israelischen Politik ab. Und die könnte eine zynische Doppelstrategie fahren.
Die Opposition in Venezuela bezeichnete ein brasilianisches Angebot zur Lieferung von Benzin als Versuch, sich in den seit mehr als vier Wochen laufenden Generalstreik einzumischen.
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