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Ein 24-stündiger Streik bei der Londoner U-Bahn hat am Montagmorgen den Berufsverkehr in der britischen Hauptstadt lahmgelegt.
In London haben streikende U-Bahn-Angestellte am Dienstag ein Verkehrschaos ausgelöst und die Geduld hunderttausender Pendler auf die Probe gestellt.
In der britischen Hauptstadt sorgt ein 48stündiger Streik für Chaos im Berufsverkehr.
Drei Millionen Fahrgäste benutzen jeden Tag die Londoner U-Bahn. Durch den Streik der Bediensteten ist die britische Hauptstadt praktisch lahm gelegt worden. Noch ist die Stimmung gelassen - doch sie könnte schnell kippen.
Weil die Bediensteten streiken, fahren seit dem frühen Morgen in New York weder U-Bahn noch Busse. Sieben Millionen Menschen müssen sich nun anders fortbewegen, der Einzelhandel verliert Kunden in rauhen Mengen. Bürgermeister Bloomberg tobt. Seine Empfehlung: Die New Yorker sollen "zur Arbeit laufen, radeln oder Fahrgemeinschaften bilden."
Ein U-Bahn-Streik in London konnte die Stimmung in der Silvesternacht nicht trüben. Zur Freude der Partygänger missachteten viele U-Bahnmitarbeiter den Streikaufruf der Gewerkschaft.
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