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Das Terrornetz al Kaida hat die Verantwortung für den vereitelten Anschlag von Detroit übernommen. Der regionale Zweig der Organisation "Al Kaida auf der arabischen Halbinsel" lobt in einem Bekennerschreiben, der "große Mythos des US-Geheimdienstes" sei zerschlagen - und kündigte weitere Anschläge an.
Er radikalisierte sich, brach den Kontakt zur Familie ab, der Vater alarmierte die US-Botschaft. Trotzdem durfte Adulmuttalab in die USA fliegen - und hätte beinahe 278 Menschen getötet.
Er versuchte 2009 ein Flugzeug in die Luft zu sprengen und wurde als "Unterhosenbomber" bekannt: Umar Farouk Abdulmutallab. Am Dienstag begann in Detroit der Prozess gegen ihn wegen 289-fachen versuchten Mordes begonnen.
Seinen charismatischen Führer hat das Terrornetzwerk al Kaida verloren. In die Lücke könnten Männer aus der zweiten Reihe stoßen.
Bis Mitte des Jahres will die Bundesregierung entscheiden, wie Passagierkontrollen sicherer werden sollen. Herstellern von Körperscannern winken Milliardenaufträge. Ein Institut aus Jena rechnet sich besondere Chancen aus.
Durch das vereitelte Attentat auf eine US-Passagiermaschine gerät der Jemen, das Armenhaus Arabiens, in den Fokus der Welt. Das instabile Land bietet ein prächtiges Klima für Terroristen - vor allem für die der al Kaida.
Sind sie Teufelszeug oder ein Segen für die Sicherheit? Sollen die so genannten Körperscanner auch an deutschen Flughäfen aufgestellt werden? Florian Güßgen findet ja, Manuela Pfohl hält dagegen.
Die Spur wird immer deutlicher: Der verhinderte Flugzeug-Anschlag von Detroit ist vom Terrornetzwerk al Kaida im Jemen vorbereitet worden. Offenbar waren zwei ehemalige Insassen des US-Gefangenenlagers auf Kuba beteiligt.
Nach dem vereitelten Attentat auf einen US-Passagierjet in Detroit hat sich das Terrornetz Al Kaida als Drahtzieher zu erkennen gegeben. Zugleich wurde in einer Internet-Botschaft neue Gewalt gegen US-Ziele angekündigt.
Spätestens seit dem vereitelten Flugzeuganschlag von Detroit ist die Terrorangst zurück in der westlichen Welt. Geplant wurde die Tat offenbar von der al Kaida im Jemen, die seit ihrer Zerschlagung im Jahr 2003 längst wieder erstarkt ist.
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