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14. Juli 2008, 10:38 Uhr

Obamas Vorsprung schwindet

Der demokratische US-Präsidentschaftsbewerber Barack Obama muss um die Oberhand in der Wählergunst bangen. Eine Erhebung des Nachrichtenmagazins "Newsweek" sieht ihn nur noch drei Prozentpunkte vor seinem republikanischen Rivalen John McCain.

Nach Ansicht vieler Wähler hat Präsidentschaftskandidat Barack Obama zu oft seinen Standpunkt gewechselt© Jae C. Hong/AP

US-Präsidentschaftskandidat Barack Obama muss um seinen Vorsprung in der Wählergunst zittern. Einer Erhebung des Nachrichtenmagazins "Newsweek" zufolge führt Obama nur noch mit drei Prozentpunkten vor seinem republikanischen Rivalen John McCain. Eine Umfrage Ende Juni hatte Obama noch 15 Punkte in Führung gesehen.

Der neuen Umfrage zufolge wollen 44 Prozent der Wähler im November für Obama stimmen und 41 Prozent für McCain. Fünfzehn Prozent zeigten sich noch unentschlossen.

53 Prozent der Befragten - darunter 50 Prozent der ehemaligen Unterstützer der parteiinternen Konkurrentin Hillary Clinton - waren der Ansicht, Obama habe um des politischen Vorteils willen seine Positionen in wichtigen Streitfragen geändert. Die Zahlen decken sich mit den Ergebnissen anderer Erhebungen.

Für die "Newsweek"-Umfrage wurden am Mittwoch und Donnerstag vergangener Woche 1209 registrierte Wähler befragt.

Reuters
 
 
KOMMENTARE (6 von 6)
 
ecomoc4u (16.07.2008, 19:45 Uhr)
schlimmer geht immer.
mccain III got over 160 of us killed on the uss forrestal, by pulling a hot-shot, wet-start on deck. he downed 3 planes before going into combat.
.
mccain made 32 propaganda tapes for the northern vietnamese. the vietnam vets called him the songbird. he spent 1 week with the pows, then went into a hotel. he refused to go home one year early, not wanting to ruin his career.
.
he cost us taxpayers BILLIONS with the Keating Five scandal.
...
dieser mann ist brandgefährlich. es gibt nur eine lösung... ron paul 08.
ganzbaf (15.07.2008, 08:57 Uhr)
Nur ein...

echter Amerikaner darf Präsident der USA werden.
Ein "Native Indian"!
.
Einwanderernachkommen und sonstige Migranten sollten sich mal vornehm zurücknehmen...! ;-Pp
Gisella (14.07.2008, 15:19 Uhr)
@russlanddeutscher
- halloooo, ich hoffe, das das ironisch gemeint war. Demokratisch- genauso wenig demokratisch wie hier.und botoxia- genau so "isses."
Russlanddeutscher (14.07.2008, 14:14 Uhr)
Gibts doch gar nicht
die freiheitlich demokratischen Amerikaner wünschen sich einen Authokraten.
botoxia (14.07.2008, 11:55 Uhr)
Partei?
Es wird ein weißer Mann die USA regieren. Partei egal. Soweit sind die konservativen Amis nicht, dass sie eine Frau oder einen Farbigen wählen würden. Die Demokraten haben sich mit ihren beiden Kandidaten selbst ein Ei gelegt
Gisella (14.07.2008, 11:54 Uhr)
Obama
-ich könnte wetten, dass er nicht gewählt wird- die Amerikaner sind nicht breit , einen schwarzen kandidaten zu wählen- wir haben 20jahre lang dort-in den "Südstaaten" gewohnt- mehr brauche ich ja wohl nicht zu sagen.
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