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Die Sicherheit britischer Atomanlagen entspricht einem Untersuchungsbericht zufolge den notwendigen Standards.
Drei Monate nach dem tödlichen Sturz einer Kadettin auf der "Gorch Fock" hat einem Zeitungsbericht zufolge der Bericht der Untersuchungskommission zu den Vorfällen den abgesetzten Kapitän entlastet.
Der frühere Kapitän der "Gorch Fock", Norbert Schatz, wird durch den inzwischen vorliegenden Bericht einer Bundeswehr-internen Untersuchungskommission angeblich doch nicht entlastet.
Über zwei Jahre nach dem Absturz einer Air-France-Maschine im Atlantik haben die Ermittler eine Analyse des Unfallhergangs veröffentlicht. Die Hinterbliebenen der Opfer sind empört.
Die gefährliche Triebwerkspanne an einem Qantas-Airbus A380 war offenbar kein zufälliges Unglück. Bei einer Untersuchung stellte die australische Flugsicherheit ein grundlegendes "großes Sicherheitsproblem" fest. Den Hersteller Rolls-Royce hat Qantas inzwischen verklagt.
Neue Erkenntnisse zur Absturzursache der Maschine des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski: Laut eines Untersuchungsberichts hielten sich im Cockpit kurz vor dem Unglück "unbefugte Personen" auf. Dennoch gebe es keine Hinweise auf ein Attentat, heißt es. Die Piloten tragen aber angeblich eine Mitschuld.
Die Vorwürfe waren massiv: Hacker hatten im Vorfeld des UN-Klimagipfels interne Emails von Klimawissenschaftlern veröffentlicht und den Experten vorgeworfen, Daten verheimlicht und Beweise für den Klimawandel erfunden zu haben. Ein Untersuchungsbericht spricht die Forscher nun frei.
Während eines Orkans schrammte ein Lufthansa-Jet im März 2008 mit der Tragflächenspitze die Landebahn in Hamburg. Zwei Jahre nach der Beinahe-Katastrophe liegt jetzt der Abschlussbericht vor. Der Beinahe-Crash ist nicht durch einen Pilotenfehler verursacht worden.
In der Nacht zum 4. September gab der deutsche Oberst Georg Klein in Nordafghanistan den Befehl zur Bombardierung von zwei Tanklastwagen, die von den Taliban gekapert worden waren.
Die geborgen Wrackteile des vor Brasilien abgestürzten Airbus werden mit einem Schiff nach Frankreich gebracht, um die Absturzursache zu klären. Air France überprüft derzeit die Anweisungen zur Nutzung des Bordradars. An diesem Freitag wurde die Suche nach den Flugschreibern mit Hilfe von Sonargeräten abgebrochen.
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