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Zwei Tage nach der Abstimmung über eine verfassunggebende Versammlung in Tunesien haben die Wahlbeobachter der Europäischen Union den Urnengang als transparent gelobt.
Kurz vor den Wahlen zur Verfassunggebenden Versammlung in Tunesien blickt die EU-Wahlbeobachtermission positiv auf den Tag der Abstimmung.
Der scheidende haitianische Präsident René Préval hat seine Landsleute zur Beteiligung an den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen am Sonntag aufgerufen.
Die Parlamentswahl in Afghanistan ist nach Einschätzung der NATO friedlicher verlaufen als die Präsidentschaftswahl im vergangenen Jahr.
Vor der Parlamentswahl in Afghanistan geht die Kommission für Wahlbeschwerden davon aus, dass es bei dem Urnengang erneut zu Betrug kommt.
Erstmals seit mehr als 50 Jahren finden in Libyen freie Wahlen statt. Doch der erste Urnengang nach dem Sturz des Machthabers Gaddafi wird vor allem im Osten des Landes von Anhängern des alten Regimes gestört.
Es soll ein Stück Normalität vorgaukeln: Das Assad-Regime in Syrien schickt seine Bürger an die Wahlurne. Doch im Land eskaliert weiter die Gewalt.
Drogenbarone als Kandidaten, verschwundene Urnen, Anschläge: Die Wahlen in Afghanistan sind kein Schritt zur Demokratie, sondern eine Farce. Die internationale Gemeinschaft trägt daran eine Mitschuld.
Mit Bomben und Raketen wollen die Taliban die Afghanen von der Parlamentswahl fernhalten. Präsident Karsai ruft dazu auf, der Gewalt zu trotzen. Inzwischen werden erste Unregelmäßigkeiten gemeldet. Massiver Wahlbetrug wird befürchtet.
Millionen Afghanen haben am Donnerstag Todesdrohungen und Anschlägen der Taliban getrotzt und sind in die Wahllokale geströmt.
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